10 versteckte WordPress-Features für bessere Websites

10 Versteckte WordPress-Features für bessere Websites

Du denkst, du kennst WordPress in- und auswendig? Vielleicht hast du schon unzählige Websites mit diesem leistungsstarken Content-Management-System erstellt und dich mit all den bekannten Funktionen bestens vertraut gemacht. Doch was wäre, wenn ich dir sage, dass es eine ganze Welt von versteckten Juwelen gibt, die dein nächstes Projekt auf ein ganz neues Level heben könnten? Diese oft übersehenen Funktionen sind keine komplizierten Codeschnipsel, die nur für Technik-Gurus gedacht sind. Vielmehr sind es clevere Werkzeuge und Einstellungen, die in der Standardinstallation vorhanden sind und nur darauf warten, von dir entdeckt zu werden. Stell dir vor, du könntest die Leistung deiner Website steigern, die Benutzererfahrung verbessern und die Verwaltung vereinfachen, ohne auch nur ein einziges Plugin installieren zu müssen. Klingt verlockend, oder? In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt von WordPress ein und enthüllen zehn dieser versteckten Schätze, die dir helfen werden, beeindruckendere und funktionalere Websites zu bauen.

Diese Funktionen sind nicht nur nett zu wissen, sondern können deinen Workflow erheblich optimieren und die Qualität deiner Webpräsenz signifikant steigern. Ob du gerade erst anfängst und deine erste Website planst oder ein erfahrener Entwickler bist, der nach neuen Möglichkeiten sucht, um seine Projekte zu verfeinern – ist für jeden etwas dabei. Wir werden uns ansehen, wie du mit Bordmitteln mehr aus deinen Inhalten herausholen kannst, wie du die Performance deiner Website optimierst und wie du die interne Organisation deines Dashboards verbessern kannst. Mach dich bereit, deine Vorstellung von WordPress zu erweitern und ein paar echte „Aha!“-Momente zu erleben, während wir diese faszinierenden, oft übersehenen Werkzeuge erkunden.

1. Der Bild-Editor: Mehr als nur Zuschneiden

Wenn die meisten Leute an den Bild-Editor in WordPress denken, stellen sie sich wahrscheinlich nur die grundlegende Funktion zum Zuschneiden und Drehen von Bildern vor. Aber dieser integrierte Editor kann viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet, und er ist ein großartiges Werkzeug, um schnell Anpassungen vorzunehmen, ohne eine externe Bildbearbeitungssoftware öffnen zu müssen. Du kannst die Größe von Bildern ändern, sie spiegeln und sogar die Farben manipulieren, was besonders nützlich ist, wenn du schnell ein Bild für einen bestimmten Zweck anpassen musst, aber keine Zeit hast, ein komplexes Programm zu starten. Die Bedienung ist intuitiv und erfordert keine fortgeschrittenen Kenntnisse in der Bildbearbeitung.

Bildgröße ändern für optimale Ladezeiten

Eine der wichtigsten Funktionen des integrierten Bild-Editors ist die Möglichkeit, die Größe von Bildern anzupassen. Große Bilder können die Ladezeiten deiner Website erheblich verlängern, was sich negativ auf die Benutzererfahrung und dein Suchmaschinenranking auswirken kann. Indem du Bilder direkt in WordPress auf die benötigte Größe verkleinerst, bevor du sie hochlädst oder nachdem du sie hinzugefügt hast, stellst du sicher, dass deine Seiten schnell laden. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Optimierung der Webseiten-Performance. Du findest diese Funktion, indem du in deiner Mediathek auf ein Bild klickst und dann auf „Bildbearbeitung“. Dort siehst du die Option, die Abmessungen anzupassen. Eine gute Praxis ist es, die Bilder vor dem Hochladen bereits auf die maximale Größe zu optimieren, die du auf deiner Website voraussichtlich benötigst, aber die Möglichkeit zur nachträglichen Anpassung ist unbezahlbar.

Spiegeln und Drehen für kreative Flexibilität

Manchmal passt ein Bild einfach nicht perfekt in das Layout, oder du möchtest einen bestimmten visuellen Effekt erzielen. Der Bild-Editor in WordPress ermöglicht es dir, Bilder einfach horizontal oder vertikal zu spiegeln und sie in 90-Grad-Schritten zu drehen. Dies kann besonders nützlich sein, wenn du ein bestimmtes Bild wiederverwenden möchtest, aber eine leicht veränderte Ausrichtung benötigst, um es besser in dein Design zu integrieren. Es ist ein schneller Weg, um die Ausrichtung von Elementen zu ändern, ohne auf externe Tools angewiesen zu sein, was deine Kreativität fördert und dir Zeit spart. Stell dir vor, du hast ein Foto, das perfekt für eine bestimmte Spalte wäre, aber es ist leicht verdreht – ein paar Klicks im WordPress-Editor, und das Problem ist gelöst.

Farbkorrekturen und Skalierung für Feinschliff

Der Bild-Editor bietet auch grundlegende Werkzeuge zur Farbkorrektur und Skalierung, die oft übersehen werden. Du kannst die Helligkeit und den Kontrast eines Bildes anpassen, um es besser auf deine Website abzustimmen oder um kleine Unvollkommenheiten auszugleichen. Auch die Möglichkeit, die Skalierung eines Bildes zu ändern, ist äußerst praktisch. Wenn du zum ein Bild hochgeladen hast, das etwas zu groß ist, aber du möchtest nicht die Originaldatei bearbeiten, kannst du es direkt im Editor auf die gewünschte Größe skalieren. Diese Funktionen sind zwar nicht so umfangreich wie die einer professionellen Software, aber für schnelle, spontane Anpassungen sind sie Gold wert und leicht zugänglich. Mehr Informationen zu den Bildbearbeitungsfunktionen findest du in der offiziellen Dokumentation zur Mediathek: WordPress Mediathek.

2. Der Block-Editor: Mehr Kontrolle mit unsichtbaren Funktionen

Der Block-Editor, auch bekannt als Gutenberg, hat die Art und Weise, wie wir Inhalte in WordPress erstellen, revolutioniert. Doch hinter der offensichtlichen Drag-and-Drop-Oberfläche verbirgt sich eine Fülle von Funktionen, die das Potenzial haben, die Erstellung von Inhalten noch effizienter und kreativer zu gestalten. Viele Nutzer bleiben bei den grundlegenden Blöcken, doch die wahre Stärke des Editors liegt in seiner Erweiterbarkeit und den subtilen Anpassungsmöglichkeiten, die das Design und die Funktionalität einzelner Blöcke beeinflussen. Es ist wie mit einem Schweizer Taschenmesser – du siehst die Klinge, aber vielleicht noch nicht den Korkenzieher oder die Schere.

Wiederverwendbare Blöcke für konsistente Inhalte

Eine der mächtigsten, aber oft übersehenen Funktionen des Block-Editors sind die wiederverwendbaren Blöcke. Stell dir vor, du hast einen bestimmten Abschnitt auf deiner Website, der immer wieder erscheint – sei es eine Kontaktinformation, ein bestimmtes Zitat oder eine Aufforderung zum Handeln. Anstatt diesen Abschnitt jedes Mal neu erstellen zu müssen, kannst du ihn einmal erstellen, ihn als wiederverwendbaren Block speichern und dann beliebig oft auf verschiedenen Seiten oder Beiträgen einfügen. Wenn du dann den ursprünglichen wiederverwendbaren Block änderst, werden alle Instanzen dieses Blocks automatisch aktualisiert. Dies spart enorm viel Zeit und sorgt für Konsistenz über deine gesamte Website hinweg. Um einen Block wiederverwendbar zu machen, klicke auf die drei Punkte in der Block-Toolbar und wähle „Zu wiederverwendbaren Blöcken hinzufügen“. Tutorials dazu findest du : WordPress Developer: Reusable Blocks.

Erweiterte Einstellungen für Blöcke: Farben, Abstände und mehr

Jeder Block im Editor verfügt über eine Seitenleiste mit erweiterten Einstellungen, die oft nicht sofort ins Auge fallen. kannst du nicht nur grundlegende Formatierungen vornehmen, sondern auch Farben für den Hintergrund und den anpassen, Abstände (Padding und Margin) definieren, um Elemente besser voneinander abzugrenzen, und sogar benutzerdefinierte CSS-Klassen hinzufügen. Diese detaillierten Einstellungen ermöglichen es dir, das Aussehen deiner Inhalte präzise zu steuern und sie perfekt an das Design deiner Website anzupassen, ohne dich in komplexen Code einarbeiten zu müssen. Die Möglichkeit, Abstände zu verändern, ist besonders wichtig für die Lesbarkeit und das visuelle Erscheinungsbild.Experimentiere mit den Einstellungen für deine Lieblingsblöcke, um zu sehen, wie viel Kontrolle du hast.

Der „Code-Editor“ für einen Blick hinter die Kulissen

Für diejenigen, die gerne tiefer blicken, bietet der Block-Editor einen visuellen Code-Editor, der es dir ermöglicht, die HTML-Struktur deiner Inhalte zu sehen und zu bearbeiten. Dies ist nicht dasselbe wie die Bearbeitung des gesamten Seiten-HTMLs, sondern konzentriert sich auf die Struktur der einzelnen Blöcke. Du kannst direkt HTML-Tags einfügen oder bestehende Strukturen anpassen. Diese Funktion ist extrem nützlich, wenn du spezifische HTML-Elemente einfügen möchtest, die mit den Standardblöcken nicht möglich sind, oder wenn du verstehen möchtest, wie der Editor deine Inhalte generiert. Um den Code-Editor für einen einzelnen Block zu aktivieren, klicke auf die drei Punkte in der Block-Toolbar und wähle „Editor (Code)“. Dies ist ein hervorragendes Werkzeug, um dein Verständnis für die Funktionsweise von Webseiten zu vertiefen.

3. Die Dashboard-Anpassung: Ordnung schaffen im digitalen Chaos

Das WordPress-Dashboard kann schnell überladen wirken, besonders wenn du viele Plugins installiert hast. Was viele nicht wissen: Du hast die volle Kontrolle darüber, wie dein Dashboard aussieht und welche Elemente dir angezeigt werden. Diese Anpassungsfähigkeit ist nicht nur kosmetisch, sondern kann deine Effizienz erheblich steigern, indem du unwichtige Informationen ausblendest und dich auf das konzentrierst, was für deine tägliche Arbeit am wichtigsten ist. Denk daran, dein Dashboard ist dein Hauptarbeitsplatz – warum sollte er nicht optimal eingerichtet sein?

Bildschirmeinstellungen: Ausblenden, was du nicht brauchst

Jede Seite in deinem WordPress-Adminbereich verfügt über eine „Bildschirmeinstellungen“-Option, die sich normalerweise in der oberen rechten Ecke befindet. kannst du auswählen, welche Elemente auf der aktuellen Seite sichtbar sein sollen. Das kann das Ausblenden von Metadaten-Boxen, die du nie verwendest, das Entfernen von unnötigen Statistiken oder das Vereinfachen von Listen sein. Wenn du beispielsweise selten die Kommentarspalte auf deiner Beitragsübersichtsseite benötigst, kannst du sie einfach ausblenden. Dies ist eine einfache, aber unglaublich effektive Methode, um dein Dashboard übersichtlicher zu gestalten und deine Arbeitsgeschwindigkeit zu erhöhen, da du dich nicht durch irrelevante Informationen kämpfen musst. Diese Option ist auf fast jeder Seite des Dashboards verfügbar.

Widgets im Dashboard: Wichtige Infos auf einen Blick

Das Dashboard selbst kann mit sogenannten „Widgets“ individualisiert werden. Diese kleinen Informationsblöcke können so angeordnet werden, dass die wichtigsten Informationen, die du benötigst, sofort sichtbar sind, sobald du dich einloggst. Du kannst Widgets für die neuesten Beiträge, Aktivitäten, WordPress-Neuigkeiten oder sogar für Statistiken von Drittanbietern hinzufügen, wenn du entsprechende Plugins verwendest. Das Feld „Willkommen“ am oberen Rand des Dashboards kann ebenfalls angepasst oder entfernt werden, um mehr Platz für deine bevorzugten Widgets zu schaffen. Diese Personalisierung ermöglicht es dir, dein Dashboard zu einem persönlichen Informationszentrum zu machen, das auf deine spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es ist eine tolle Möglichkeit, den Überblick zu behalten, ohne erst zu verschiedenen Menüpunkten navigieren zu müssen.

Die „Helfer“ auf den Seiten: Ein- und Ausklappen von Boxen

Ähnlich wie die Bildschirmeinstellungen, aber direkt auf der Seite selbst, kannst du viele der rechten Spalten, die oft als „Boxen“ oder „Metadaten-Boxen“ bezeichnet werden, ein- und ausklappen. Dies betrifft Dinge wie die Veröffentlichungsoptionen, Kategorien, Schlagwörter oder das Beitragsbild. Wenn du beispielsweise gerade keinen Wert auf das Festlegen eines Beitragsbildes legst, kannst du diese Box einklappen, um mehr Platz für den Hauptinhalt zu haben. Diese Funktion ist besonders auf Seiten wie dem Beitragseditor nützlich, wo du viele Optionen zur Verfügung hast. Das Ein- und Ausklappen hilft dir, dich auf die wesentlichen Elemente zu konzentrieren und Ablenkungen zu minimieren. Es ist ein kleines Detail, das aber einen großen Unterschied in der Benutzerfreundlichkeit machen kann.

4. Die Kommentarfunktion: Mehr Kontrolle über deine Community

Kommentare sind ein wichtiger Bestandteil vieler Websites, da sie die Interaktion mit deiner Zielgruppe fördern. Doch die Verwaltung von Kommentaren kann auch eine Herausforderung darstellen. WordPress bietet eine Reihe von eingebauten Funktionen, die dir helfen, diesen Prozess zu steuern, Spam zu reduzieren und eine gesunde Diskussionskultur zu fördern, ohne dass du auf externe Tools zurückgreifen musst. Diese Tools sind oft unter den allgemeinen Einstellungen versteckt, aber ihre Wirkung ist enorm.

Diskussionseinstellungen: Moderation und Benachrichtigungen

Unter den allgemeinen Einstellungen findest du den Bereich „Diskussion“, der eine Fülle von Optionen zur Verwaltung von Kommentaren bietet. kannst du festlegen, ob Kommentare standardmäßig erlaubt sind, ob sie manuell genehmigt werden müssen, bevor sie erscheinen, und ob sich Benutzer registrieren und anmelden müssen, um kommentieren zu können. Darüber hinaus kannst du Benachrichtigungen aktivieren, die dich informieren, wenn ein Kommentar veröffentlicht wird oder wenn ein Kommentar zur Moderation ansteht. Diese Granularität der Kontrolle ist entscheidend, um Spam zu minimieren und sicherzustellen, dass nur relevante und konstruktive Beiträge auf deiner Website erscheinen. Die Möglichkeit, Kommentare manuell zu genehmigen, ist eine der effektivsten Methoden zur Spam-Bekämpfung. Mehr dazu gibt es in der offiziellen Hilfe: WordPress Settings Discussion Screen.

Schwarze Liste für unerwünschte Inhalte

Für den Fall, dass bestimmte Wörter, Namen oder URLs immer wieder in Spam-Kommentaren auftauchen, bietet WordPress eine „schwarze Liste“ (Blacklist). Alles, was du in dieses Feld einträgst, wird automatisch als Spam markiert, sobald es in einem Kommentar vorkommt. Dies ist eine sehr effektive Methode, um wiederkehrende unerwünschte Inhalte zu filtern, ohne jeden Kommentar einzeln prüfen zu müssen. Du kannst ganze Wörter, -Fragmente oder sogar IP-Adressen eintragen. Diese Funktion ist besonders wertvoll, wenn du eine große Anzahl von Kommentaren erwartest oder wenn du bestimmte Schlüsselwörter identifiziert hast, die oft für Spam missbraucht werden. Das ist wie ein automatischer Türsteher für deine Kommentarspalte.

Kommentar-Queuing und Erhaltungsrichtlinien

Weitere nützliche Funktionen sind die Einstellungen für das Kommentar-Queuing und Erhaltungsrichtlinien. Du kannst beispielsweise festlegen, dass Kommentare, die älter als eine bestimmte Anzahl von Tagen sind, automatisch als Spam markiert werden, wenn sie keine Antworten oder Links enthalten. Ebenso kannst du definieren, dass Kommentare, die mehr als eine bestimmte Anzahl von Links enthalten, automatisch in die Warteschlange zur Moderation verschoben werden. Diese Regeln helfen, die Qualität der Kommentare aufrechtzuerhalten und die Moderationslast zu reduzieren, indem sie den Prozess automatisieren. Diese feinen Einstellungen sind entscheidend für die langfristige Pflege einer gesunden Kommentarspalte.

5. Die Widgets: Dynamische Inhalte für deine Seitenleiste und mehr

Widgets sind kleine Inhaltsblöcke, die du in vordefinierten Bereichen deines Themes platzieren kannst, typischerweise in Seitenleisten oder im Footer. Viele Themes kommen mit einer Reihe von Standard-Widgets, aber oft gibt es auch viele versteckte oder weniger offensichtliche Einsatzmöglichkeiten, die dein Theme bietet. Sie sind ein fantastisches Werkzeug, um dynamische Inhalte hinzuzufügen, die sich von Seite zu Seite ändern können oder für bestimmte Bereiche deiner Website relevant sind.

Die Vielfalt der Standard-Widgets

WordPress kommt mit einer Reihe von nützlichen Standard-Widgets, die du über den Menüpunkt „Design“ -> „Widgets“ verwalten kannst. Dazu gehören Widgets für die Anzeige von Beiträgen, Seiten, Kategorien, Schlagwörtern, Archiven, Kalendern und vielem mehr. Du kannst diese Widgets einfach per Drag & Drop in die dafür vorgesehenen Widget-Bereiche deines Themes ziehen und dort konfigurieren. Zum kannst du ein „Aktuelle Beiträge“-Widget verwenden, um die neuesten Artikel in deiner Seitenleiste anzuzeigen, oder ein „Kategorien“-Widget, um deinen Besuchern eine einfache Navigation durch deine Inhalte zu ermöglichen. Die schiere Vielfalt der Standard-Widgets deckt viele gängige Anforderungen ab.

Benutzerdefinierte Menüs als Widgets

Eine besonders elegante Funktion ist die Möglichkeit, benutzerdefinierte Menüs als Widgets zu verwenden. Wenn du ein komplexes Navigationssystem hast, das über das Hauptmenü hinausgeht, kannst du separate Menüs erstellen und diese dann als Widgets in deiner Seitenleiste, im Footer oder an anderen Stellen deines Themes platzieren. Dies ist ideal, um Links zu wichtigen Unterseiten, Hilfeseiten oder externen Ressourcen zu präsentieren, ohne das Hauptmenü zu überladen. Du erstellst diese Menüs unter „Design“ -> „Menüs“ und wählst dann im Widget-Bereich das „Navigationsmenü“-Widget aus. Dies ist ein subtiler Weg, um die Benutzerführung auf deiner Website zu verbessern. Offizielle Informationen dazu findest du : WordPress Menus.

-Widget mit HTML-Unterstützung

Das „“-Widget ist ein wahres Schweizer Taschenmesser unter den Widgets. Es ermöglicht dir, freien , HTML-Code, Bilder oder sogar eingebettete Medien hinzuzufügen. Das bedeutet, du kannst nicht nur einfachen einfügen, sondern auch benutzerdefinierte Links, kleinere Grafiken oder sogar einfache Tabellen. Wenn du beispielsweise einen kurzen Haftungsausschluss im Footer haben möchtest oder einen zu deinem Social-Media-Profil mit einem kleinen Icon, ist das -Widget die perfekte Lösung. Du kannst sogar kleine Skripte einfügen, wenn dein Theme dies erlaubt. Diese Flexibilität macht das

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