Diese 15 WordPress-Fehler machen Websites langsam

Diese 15 WordPress-Fehler machen Websites langsam – Und wie du sie rettest!

Stell dir vor, du hast die perfekte Website entworfen, deine Inhalte sind brillant und dein Angebot ist unschlagbar. Aber dann passiert das Unvermeidliche: Deine Besucher klicken weg, noch bevor sie deine Botschaft überhaupt erfassen können. Der Grund? Deine Website ist lahm wie eine Schnecke im Winter. Langsame Ladezeiten sind nicht nur frustrierend für deine Besucher, sondern auch ein Todesurteil für dein Online-Business. Suchmaschinen wie Suchmaschinen-Algorithmen stufen langsame Websites schlechter ein, was bedeutet, dass du weniger organischen Traffic erhältst. Potenzielle Kunden springen ab und deine Konkurrenz lacht sich ins Fäustchen. Aber keine Sorge, denn hinter jedem langsamen Ladebildschirm steckt oft ein vermeidbarer Fehler. Wir decken die 15 häufigsten Übeltäter auf, die deine WordPress-Website ausbremsen und zeigen dir, wie du sie in Rekordzeit wieder auf Trab bringst. Von überladenen Plugins bis hin zu vergessenen Caching-Einstellungen – bleib dran, um deine Website in eine Rakete zu verwandeln!

Die Plugin-Plage: Zu viele sind zu viel!

Ein Kernstück der Flexibilität von WordPress sind seine Erweiterungen, die sogenannten Plugins. Sie sind wie kleine Helferlein, die deiner Website neue Funktionen hinzufügen, sei es ein Kontaktformular, eine Galerie oder ein ausgeklügeltes SEO-Tool. Doch gerade diese Vielfalt kann zum Verhängnis werden, wenn man es mit der Anzahl übertreibt. Jedes aktivierte Plugin muss beim Aufruf einer Seite vom Server geladen und ausgeführt werden, was zu einer erheblichen Zusatzlast führt. Wenn dann noch schlecht optimierte oder gar veraltete Plugins im Spiel sind, wird die Performance deiner Website rapide in den Keller sinken. Es ist wie bei einer Party: Je mehr Leute kommen, desto chaotischer wird es, und wenn einige davon auch noch laut Musik aufdrehen, ist an Entspannung nicht mehr zu denken. Die Devise lautet daher: Weniger ist mehr, und Qualität schlägt Quantität.

Die Qual der Wahl: Unnötige Plugins im Einsatz

Viele Website-Betreiber installieren Plugins aus einer Laune heraus, ohne wirklich zu prüfen, ob sie diese Funktionen im Alltag benötigen. Du hattest vielleicht mal eine Idee für eine Funktion, hast sie aber nie umgesetzt, und das Plugin schlummert dennoch aktiv auf deinem System. Manche Themes bringen bereits integrierte Funktionen mit, für die du dann trotzdem noch ein separates Plugin installierst. Das ist doppelt gemoppelt und unnötiger Ballast. Gehe regelmäßig durch deine installierten Plugins und deinstalliere alles, was du nicht aktiv nutzt oder wovon du nicht hundertprozentig überzeugt bist. Der Prozess der Deinstallation ist oft genauso wichtig wie die Installation. Ein gutes ist ein Slider-Plugin, das du nur für eine einzige Seite verwendet hast und danach nie wieder angefasst wurde – es verbraucht aber weiterhin Ressourcen.

Schlechte Programmierung und Inkompatibilität von Plugins

Nicht jedes Plugin ist gleich gut programmiert. Manche Plugins sind regelrechte Ressourcenfresser, die mit ihrer Arbeitsweise unnötig viel Rechenleistung und Speicherplatz beanspruchen. Das kann sich in Form von langsamen Ladezeiten, aber auch in Form von Fehlermeldungen und Instabilität äußern. Ähnlich problematisch ist die Inkompatibilität zwischen verschiedenen Plugins oder zwischen einem Plugin und deiner installierten WordPress-Version oder deinem Theme. Wenn Plugins nicht miteinander harmonieren, können sie Konflikte verursachen, die sich negativ auf die Performance auswirken. Achte bei der Auswahl neuer Plugins auf Bewertungen, Aktualisierungshäufigkeit und Kompatibilitätshinweise. Manchmal lohnt es sich, für ein gut optimiertes Premium-Plugin etwas mehr auszugeben, als sich mit einer kostenlosen, aber ineffizienten Alternative herumzuschlagen. Das Studium von Nutzerbewertungen und Forenbeiträgen kann sehr aufschlussreich sein, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Die Macht der Deaktivierung: Aufgeräumt ist aufgeräumt

Selbst wenn du ein Plugin nicht mehr aktiv benötigst, kann es immer noch Ressourcen verbrauchen, solange es installiert ist. Der richtige Weg, ein unnötiges Plugin loszuwerden, ist die vollständige Deinstallation. Das bedeutet, dass du nicht nur auf „Deaktivieren“ klickst, sondern auf „Löschen“. Dies entfernt alle zugehörigen Dateien und Datenbankeinträge, die sonst ungenutzt Speicherplatz belegen und potenziell zu Konflikten führen könnten. Führe regelmäßig einen „Plugin-Audit“ durch, bei dem du alle installierten Plugins durchgehst und kritisch hinterfragst, ob sie wirklich ihren Zweck erfüllen und ob es vielleicht bessere, performantere Alternativen gibt. Die Deaktivierung allein ist oft nur eine kurzfristige Lösung, die das eigentliche Problem der Überladung nicht löst. Eine vollständige Deinstallation ist der sauberste und performanteste Weg, um das System schlank zu halten und die Geschwindigkeit deiner Website zu optimieren.

Bildoptimierung – Der unterschätzte Speed-Killer

Bilder sind das Aushängeschild jeder Website. Sie lockern den auf, vermitteln Emotionen und machen Inhalte visuell ansprechend. Doch gerade lauern die größten Performance-Fallen. Unoptimierte Bilder können so groß sein, dass sie das Laden ganzer Seiten in die Länge ziehen. Stell dir vor, du willst ein Buch kaufen, aber jede Seite hat das Format eines riesigen Posterplakats – das wäre unhandlich und zeitaufwendig. Genauso ist es mit Bildern auf deiner Website. Wenn sie nicht für das Web komprimiert und im richtigen Format vorliegen, werden sie zu echten Ballastträgern, die deine Besucher im Wartezimmer parken. Die gute Nachricht ist: Mit einigen einfachen Schritten kannst du deine Bilder zu schlanken, schnellen Botschaftern machen, die deine Website nach vorne bringen.

Formatwahl und Komprimierung: Weniger ist mehr Pixel

Die Wahl des richtigen Bildformats und die Komprimierung sind entscheidend für die Ladezeit. Formate wie JPEG eignen sich hervorragend für Fotos mit vielen Farben und Verläufen, während PNG besser für Grafiken mit transparentem Hintergrund oder scharfen Linien ist. Doch egal welches Format du wählst, die Dateigröße muss stimmen. Eine Bilddatei, die für den Druck in hoher Auflösung gedacht ist, kann leicht mehrere Megabyte groß sein. Für das Web reichen oft deutlich kleinere Dateien aus, ohne dass man sichtbare Qualitätsverluste erkennen muss. kommen Komprimierungswerkzeuge ins Spiel, die die Dateigröße reduzieren, indem sie redundante Daten entfernen oder Pixelinformationen leicht verändern, ohne das Bild merklich zu verschlechtern. Tools wie das kostenlose Online-Tool TinyPNG oder Plugins wie Smush und Imagify helfen dir dabei, deine Bilder vor dem Hochladen oder direkt in WordPress automatisch zu optimieren. Achte darauf, dass du die Komprimierung so einstellst, dass sie ein gutes Gleichgewicht zwischen Dateigröße und visueller Qualität findet.

Richtige Bildgrößen verwenden: Kein Dino im Mini-Rahmen

Es ist ein weit verbreiteter Fehler, Bilder in ihrer Originalgröße hochzuladen und sie dann im Layout per CSS zu verkleinern. Ein Bild, das du vielleicht nur in einer Breite von 300 Pixeln anzeigen möchtest, wird dennoch in seiner ursprünglichen, vielleicht 2000 Pixel breiten Form heruntergeladen. Das ist, als würdest du einen riesigen Fernseher kaufen, um nur einen kleinen Ausschnitt davon zu sehen. WordPress bietet zwar die Möglichkeit, Bilder in verschiedenen Größen zu erstellen, aber oft ist es am besten, die Bilder bereits vor dem Hochladen auf die benötigten Abmessungen zuzuschneiden und zu skalieren. Nutze Bildbearbeitungsprogramme wie GIMP oder Photoshop, um deine Bilder auf die exakten Abmessungen zuzuschneiden, die du für deine Website benötigst. So vermeidest du unnötiges Herunterladen großer Datenmengen und sorgst dafür, dass deine Website schneller lädt, weil die Browser nur die tatsächlich benötigten Bilddaten verarbeiten müssen.

Lazy Loading: Bilder, die erst bei Bedarf erscheinen

Lazy Loading ist eine clevere Technik, die die Ladezeit deiner Website erheblich verbessern kann, insbesondere wenn du viele Bilder hast. Anstatt alle Bilder sofort zu laden, wenn die Seite aufgerufen wird, werden bei Lazy Loading nur die Bilder geladen, die im sichtbaren Bereich des Nutzers liegen. Sobald der Nutzer nach unten scrollt und ein Bild in den Blickbereich gelangt, wird dieses nachgeladen. Das reduziert die anfängliche Ladezeit drastisch, da der Browser nicht mit dem Verarbeiten und Anzeigen aller Bilder auf einmal überfordert ist. WordPress hat Lazy Loading für Bilder seit Version 5.5 standardmäßig integriert, aber es ist ratsam, die Funktion zu überprüfen und gegebenenfalls durch ein Plugin wie WP Rocket oder Autoptimize zu optimieren, insbesondere wenn du ältere Versionen nutzt oder zusätzliche Kontrolle wünschst. Diese Technik ist besonders nützlich für lange Artikel oder Seiten mit vielen visuellen Elementen.

Caching: Der Turbo für deine Website

Stell dir vor, du fragst einen Freund nach einer Information, und er muss jedes Mal erst ein ganzes Lexikon durchblättern, um dir die Antwort zu geben. Das wäre mühsam und langsam. Caching ist im Grunde die digitale Version eines gut organisierten Notizbuchs. Anstatt dass WordPress bei jedem Seitenaufruf alles von Grund auf neu generieren muss – also die Datenbank abfragt, die Inhalte zusammenstellt und die Seite an den Browser sendet –, speichert ein Caching-Plugin die fertige HTML-Version der Seite ab. Wenn dann ein neuer Besucher deine Seite aufruft, wird ihm einfach die bereits gespeicherte, statische Version ausgeliefert. Das ist um ein Vielfaches schneller, da die rechenintensive Generierung übersprungen wird. Caching ist somit einer der effektivsten Wege, um die Geschwindigkeit deiner WordPress-Website drastisch zu erhöhen.

Was ist Browser-Caching? Ein intelligenter Speicher

Browser-Caching ist eine Methode, bei der häufig verwendete Dateien wie Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien direkt im Browser des Nutzers gespeichert werden. Wenn ein Besucher deine Website zum ersten Mal besucht, werden diese Dateien heruntergeladen. Bei nachfolgenden Besuchen derselben Website muss der Browser diese Dateien nicht erneut vom Server abrufen, sondern kann sie aus seinem lokalen Speicher laden. Das beschleunigt das Laden von Seiten, die diese Elemente wiederverwenden, erheblich. Du kannst das Browser-Caching in der Regel über deine Hosting-Einstellungen oder durch die Konfiguration eines Caching-Plugins auf deiner WordPress-Website aktivieren und steuern. Es ist wichtig, die richtigen Cache-Dauer festzulegen, damit Besucher immer aktuelle Inhalte sehen, aber auch von den gespeicherten Ressourcen profitieren können. Eine gute Konfiguration des Browser-Caches ist ein wesentlicher Bestandteil einer schnellen Website.

Server-Caching: Die Abkürzung für den Server

Während Browser-Caching auf der Seite des Besuchers stattfindet, optimiert Server-Caching die Auslieferung auf der Serverseite. Dies bedeutet, dass die dynamisch erzeugten WordPress-Seiten auf dem Server zwischengespeichert werden. Wenn ein Benutzer eine Seite anfordert, die im Server-Cache vorhanden ist, liefert der Server diese statische Version direkt aus, ohne dass WordPress überhaupt aktiv werden muss. Das entlastet die Datenbank und den PHP-Prozess erheblich und führt zu einer signifikanten Leistungssteigerung. Viele Hosting-Provider bieten bereits integrierte Server-Caching-Lösungen an, die du aktivieren kannst. Zusätzlich gibt es leistungsstarke WordPress-Plugins, die eine eigene Server-Cache-Mechanik implementieren oder die vorhandenen Möglichkeiten deines Hosters nutzen und optimieren. Ein gut konfiguriertes Server-Caching ist eine der mächtigsten Waffen gegen langsame Ladezeiten.

WordPress-Caching-Plugins: Dein persönlicher Turbo-Knopf

Für die meisten WordPress-Nutzer sind Caching-Plugins die einfachste und effektivste Möglichkeit, Caching auf ihrer Website zu implementieren. Diese Plugins übernehmen die Aufgabe, statische Versionen deiner Seiten und Beiträge zu erstellen und diese effizient auszuliefern. Es gibt eine Vielzahl von Plugins, die sich in ihrer Funktionsweise und ihren Einstellungsmöglichkeiten unterscheiden. Einige bieten eine einfache „Ein-Klick“-Lösung, während andere fortgeschrittene Optionen für die Konfiguration von Browser-Caching, Gzip-Komprimierung, Datenbank-Optimierung und mehr bereitstellen. Beliebte und leistungsstarke Optionen sind beispielsweise WP Rocket, W3 Total Cache und WP Super Cache. Die Auswahl des richtigen Plugins und dessen korrekte Konfiguration sind entscheidend für die Maximierung der Performance. Achte darauf, dass das Plugin regelmäßig aktualisiert wird und gut mit anderen Erweiterungen und deinem Theme kompatibel ist.

Datenbank-Optimierung: Der Ballast muss weg

Die Datenbank ist das Gehirn deiner WordPress-Website. werden alle deine Inhalte, Einstellungen, Kommentare und vieles mehr gespeichert. Mit der Zeit sammelt sich in dieser Datenbank eine Menge „digitaler Müll“ an. Gelöschte Beiträge, Revisionen von Seiten, Spam-Kommentare, temporäre Transienten – all das liegt dort herum und kann die Datenbank unnötig aufblähen. Eine überladene und unorganisierte Datenbank ist wie ein überfüllter Schrank: Es dauert länger, das Gesuchte zu finden, und das System wird träge. Regelmäßige Wartung und Optimierung der Datenbank sind daher unerlässlich, um deine Website schnell und reaktionsschnell zu halten. Dies ist ein Bereich, der oft übersehen wird, aber er hat einen enormen Einfluss auf die Gesamtperformance.

Revisionen und Entwürfe: Aufräumen im digitalen Keller

WordPress speichert automatisch Revisionen von deinen Beiträgen und Seiten. Das bedeutet, bei jeder Speicherung einer Änderung wird eine neue Version deiner Arbeit archiviert. Das ist nützlich, wenn du zu einer früheren Version zurückkehren möchtest, aber übermäßig viele Revisionen können die Datenbank erheblich aufblähen. Wenn du beispielsweise einen langen Artikel mehrfach überarbeitest, können Dutzende von Revisionen pro Seite entstehen. Ähnlich verhält es sich mit gespeicherten Entwürfen, die du nie fertiggestellt hast. Diese alten Revisionen und vergessenen Entwürfe sind oft nur unnötiger Ballast. Es gibt Plugins, die dir helfen, diese automatisch zu bereinigen oder deine Einstellungen so anzupassen, dass nur eine begrenzte Anzahl von Revisionen gespeichert wird. Regelmäßiges Bereinigen dieser Daten ist ein wichtiger Schritt zur schlanken Datenbank.

Spam-Kommentare und temporäre Daten: Der digitale Staubwedel

Spam-Kommentare sind nicht nur lästig, sondern können auch die Datenbank belasten. Wenn du ein Anti-Spam-Plugin verwendest, werden die meisten Spam-Kommentare automatisch aussortiert, aber manchmal landen einige im Spam-Ordner und verbleiben dort, bis sie manuell gelöscht werden. Ebenso können temporäre Daten, die von Plugins oder dem System selbst erstellt werden (sogenannte Transienten), mit der Zeit anfallen und die Datenbank füllen. Diese temporären Daten haben oft eine begrenzte Lebensdauer, aber wenn sie nicht korrekt bereinigt werden, können sie sich ansammeln. Regelmäßige Wartung, das Leeren des Spam-Ordners und die Nutzung von Plugins, die sich auf die Bereinigung von temporären Daten spezialisieren, sind wichtige Maßnahmen, um deine Datenbank schlank und performant zu halten. Hierbei können Tools wie WP-Optimize oder Advanced Database Cleaner sehr hilfreich sein.

Optimierung der Datenbankstruktur: Ein schlankes Rückgrat

Über die reine Bereinigung hinaus ist auch die Struktur der Datenbank selbst wichtig. Mit der Zeit können durch viele Schreib- und Lesezugriffe Tabellen fragmentiert werden. Eine Optimierung der Datenbanktabellen kann die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten verbessern, indem die Daten effizienter organisiert werden. Viele Datenbank-Optimierungs-Tools, oft integriert in umfassende Wartungs-Plugins, können diesen Prozess automatisieren. Sie führen Operationen wie das Defragmentieren von Tabellen oder das Entfernen von überflüssigen Einträgen durch. Dieser Schritt ist vergleichbar mit dem Aufräumen und Neuorganisieren von Aktenordnern, damit man schnell auf wichtige Dokumente zugreifen kann. Eine gut optimierte Datenbank ist das Fundament für eine schnelle und stabile WordPress-Website.

Externe Skripte und Ressourcen: Die Fremdgänger

Manchmal sind es nicht die eigenen Inhalte, die deine Website verlangsamen, sondern externe Ressourcen, die von anderen Servern geladen werden müssen. Dazu gehören Dinge wie Drittanbieter-Schriftarten (Fonts), Skripte von Werbenetzwerken, Social-Media-Widgets oder Analyse-Tools. Jedes dieser externen Skripte bedeutet einen zusätzlichen HTTP-Request und eine zusätzliche Ladezeit. Wenn viele dieser Elemente vorhanden sind, kann sich das summieren und deine Website spürbar ausbremsen. Es ist, als würdest du ein Paket erhalten, das aus vielen kleinen Einzelteilen besteht, die alle einzeln vom Postboten von verschiedenen Orten abgeholt werden müssen – das dauert.

Drittanbieter-Schriftarten (Fonts): Schnell und schön, aber…

Moderne Websites verwenden oft ausgefallene Schriftarten, um ein einzigartiges Design zu schaffen. Viele dieser Schriftarten werden von externen Diensten wie Google Fonts geladen. Während diese Dienste sehr schnell sind, bedeutet jeder zusätzliche Font, der von einem externen Server geladen werden muss, einen weiteren Request. Wenn du mehrere Schriftarten in verschiedenen Schritten (z.B. normale, fette, kursive) verwendest, kann sich die Anzahl der Anfragen schnell erhöhen. Überlege kritisch, ob du wirklich all diese Schriftarten benötigst. Oft reichen bereits ein bis zwei gut gewählte Schriftarten aus, um ein ansprechendes Design zu erzielen. Prüfe auch, ob dein Theme nicht bereits über eine integrierte und optimierte Schriftartenverwaltung verfügt, die lokale Fonts nutzt, um externe Abhängigkeiten zu reduzieren. Die Nutzung von lokalen Fonts, also das Herunterladen und Hosten der Schriftdateien auf deinem eigenen Server, kann eine Alternative sein, erfordert aber mehr technisches Know-how und sorgfältige Implementierung.

Social-Media-Widgets und externe Plugins:

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