Diese 11 WordPress-Fehler kosten täglich Kunden

Diese 11 WordPress-Fehler kosten täglich Kunden

Stellen Sie sich vor, Sie haben die perfekte Produktidee, ein umwerfendes Design für Ihre Website und brennen darauf, Ihre Dienstleistungen oder Produkte online anzubieten. Sie haben sich für eine bewährte Webplattform entschieden, um Ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen, und beginnen mit dem Aufbau Ihres digitalen Schaufensters. Doch plötzlich stoßen Sie auf Hindernisse, die nicht nur frustrierend sind, sondern auch direkt Ihre potenziellen Kunden vergraulen. In der schnelllebigen digitalen Welt ist jeder Moment, den ein Besucher mit einer schlecht funktionierenden oder unübersichtlichen Website verbringt, ein verlorener Kunde. Viele dieser Fehler sind vermeidbar, wenn man die häufigsten Stolpersteine kennt und proaktiv angeht. Dieser Artikel beleuchtet die elf kritischsten Fehler, die auf Ihrer Webpräsenz zu finden sein könnten und unweigerlich zu entgangenen Geschäftsmöglichkeiten führen, und bietet praktische Lösungen, damit Sie Ihre Besucher nicht an die Konkurrenz verlieren.

Langsame Ladezeiten: Der stille Killer für Ihre Kundenbindung

Die Geduld der Internetnutzer ist kurz. Studien zeigen immer wieder, dass eine Website, die länger als ein paar Sekunden zum Laden benötigt, sofort verlassen wird. Langsame Ladezeiten sind nicht nur frustrierend, sondern senden auch ein negatives Signal über die Professionalität und Zuverlässigkeit Ihres Unternehmens. Dies ist einer der häufigsten Gründe, warum Nutzer abspringen, noch bevor sie überhaupt die Chance haben, sich mit Ihrem Angebot auseinanderzusetzen. Stellen Sie sich vor, Sie suchen dringend nach einem Produkt und die Seite lädt und lädt – die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie zur nächsten Suchergebnisliste zurückkehren und dort Ihr Glück versuchen.

Unoptimierte Bilder: Visuelle Schwergewichte, die Ihre Seite ausbremsen

Große, hochauflösende Bilder sehen auf den ersten Blick beeindruckend aus, können aber zu einer enormen Belastung für die Ladezeit Ihrer Website werden. Wenn Bilder nicht komprimiert oder im richtigen Format bereitgestellt werden, müssen die Browser der Besucher riesige Datenmengen herunterladen, was zu spürbaren Verzögerungen führt. Ein Bild, das für den Druck in hoher Auflösung gedacht ist, ist für die Anzeige auf einer Webseite oft viel zu groß und muss erst vom Browser angepasst werden, was unnötig Zeit kostet. Die Lösung liegt in der Bildoptimierung vor dem Hochladen und der Wahl des richtigen Dateiformats.

Für die Optimierung von Bildern gibt es exzellente Werkzeuge, die automatisch die Dateigröße reduzieren, ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Diese Tools sind oft als Plugins für Ihre Webplattform verfügbar und nehmen Ihnen die mühsame Arbeit ab. Achten Sie darauf, Bilder in modernen Formaten wie WebP zu verwenden, die eine bessere Komprimierung als herkömmliche Formate wie JPEG oder PNG bieten. Ebenso wichtig ist es, Bilder nur in den Abmessungen hochzuladen, in denen sie tatsächlich angezeigt werden. Ein Bild, das in einer Galerie nur 100 Pixel breit ist, muss nicht in voller Bildschirmbreite hochgeladen und dann vom Browser verkleinert werden.

Die Auswirkungen von langsamen Ladezeiten sind messbar und gravierend. Wenn Ihre Website nur wenige Sekunden länger braucht, um zu laden, kann das die Absprungrate um mehr als 50 Prozent erhöhen. Dies bedeutet, dass die Hälfte Ihrer potenziellen Kunden bereits verloren ist, bevor sie überhaupt eine Interaktion mit Ihrer Seite hatten. Suchmaschinen wie die führenden Suchmaschinen stufen langsame Websites ebenfalls schlechter ein, was bedeutet, dass Sie auch in den Suchergebnissen schlechter gefunden werden. Es ist ein Teufelskreis, der sich direkt auf Ihr Geschäftsergebnis auswirkt und dringend behoben werden muss.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Optimierung von Bildern ist die Nutzung von Lazy Loading. Diese Technik bewirkt, dass Bilder erst dann geladen werden, wenn sie tatsächlich im sichtbaren Bereich des Nutzers erscheinen. Das bedeutet, dass die erste Ansicht Ihrer Webseite wesentlich schneller lädt, da nur die sofort sichtbaren Elemente und deren zugehörige Bilder geladen werden. Der Rest wird erst nachgeladen, wenn der Nutzer nach unten scrollt. Dies verbessert die wahrgenommene Geschwindigkeit der Seite erheblich und sorgt für eine flüssigere Benutzererfahrung, insbesondere auf Seiten mit vielen Bildern.

Schlechte Serverleistung und unzureichendes Hosting: Das Fundament wackelt

Ihre Webseite ist nur so gut wie das Fundament, auf dem sie steht. Ein minderwertiges Hosting-Paket oder ein überlasteter Server kann die Leistung Ihrer gesamten Website dramatisch beeinträchtigen, unabhängig davon, wie gut Ihre Inhalte oder Ihr Design sind. Wenn Ihr Webhoster nicht genügend Ressourcen für Ihre Website bereitstellt oder wenn der Server, auf dem Ihre Seite gehostet wird, zu viele andere Websites beherbergt und überlastet ist, wird Ihre Seite langsam laden und möglicherweise sogar abstürzen. Dies ist vergleichbar mit einem Geschäft in einem winzigen Raum, der nicht genügend Platz für Kunden bietet und bei jedem neuen Besucher überquillt.

Die Wahl des richtigen Hosting-Providers ist daher von entscheidender Bedeutung für die Performance Ihrer Website. Billige Shared-Hosting-Angebote sind oft nicht ausreichend für wachstumsstarke oder besucherreiche Websites, da die Ressourcen mit vielen anderen Nutzern geteilt werden. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Website häufig langsam ist oder nicht erreichbar ist, ist es an der Zeit, ein Upgrade auf ein besseres Hosting-Paket in Betracht zu ziehen. Optionen wie Managed Hosting oder sogar ein eigener virtueller privater Server (VPS) bieten mehr Leistung und Kontrolle.

Achten Sie bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters auf dessen Ruf bezüglich Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Lesen Sie Bewertungen und vergleichen Sie die angebotenen Ressourcen wie Speicherplatz, Bandbreite und CPU-Leistung. Viele Anbieter werben mit „schnellem Hosting“, aber es ist ratsam, sich die technischen Spezifikationen genau anzusehen und gegebenenfalls den Kundenservice zu kontaktieren, um Ihre spezifischen Anforderungen zu besprechen. Ein guter Hosting-Partner ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit Ihrer Online-Präsenz.

Die Optimierung der Datenbank spielt ebenfalls eine Rolle bei der Serverleistung. Mit der Zeit können sich unnötige Daten, Revisionen von Beiträgen oder Spam-Kommentare ansammeln, die die Datenbank vergrößern und verlangsamen. Regelmäßige Wartung, wie das Bereinigen der Datenbank oder die Optimierung von Tabellen, kann die Leistung spürbar verbessern. Viele Hosting-Pakete bieten hierfür Tools an, oder es gibt spezielle Plugins, die diese Aufgaben automatisieren können.

Schlechtes Benutzererlebnis (UX): Wenn Navigation zur Odyssee wird

Ein intuitives und angenehmes Benutzererlebnis ist entscheidend dafür, dass Besucher auf Ihrer Website bleiben und die gewünschten Aktionen ausführen. Wenn Besucher sich verirren, wichtige Informationen nicht finden können oder die Navigation unklar ist, werden sie frustriert sein und Ihre Seite verlassen. Das Benutzererlebnis ist mehr als nur das Aussehen Ihrer Website; es geht darum, wie einfach und effizient Besucher ihre Ziele erreichen können. Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Geschäft und die Gänge sind chaotisch, die Schilder sind unleserlich und Sie finden einfach nicht, was Sie suchen.

Unklare Navigation und fehlende Call-to-Actions: Der Wegweiser fehlt

Eine Website ohne klare Navigation ist wie ein Labyrinth ohne Ausgang. Besucher müssen leicht erkennen können, wo sie sich befinden und wie sie zu anderen Bereichen der Website gelangen. Fehlende oder unklare Menüs, zu viele Untermenüs oder eine inkonsistente Navigationsstruktur verwirren die Nutzer und führen dazu, dass sie die Seite verlassen. Ebenso wichtig sind klare Handlungsaufforderungen (Call-to-Actions, CTAs), die den Besuchern sagen, was sie als Nächstes tun sollen, sei es „Jetzt kaufen“, „Mehr erfahren“ oder „Kontakt aufnehmen“. Ohne diese Anleitungen wissen Besucher oft nicht, was von ihnen erwartet wird.

Die Hauptnavigation sollte prominent platziert und einfach zu bedienen sein, idealerweise am oberen Rand der Seite oder als gut sichtbares Seitenmenü. Verwenden Sie klare und prägnante Bezeichnungen für Ihre Menüpunkte, die den Inhalt der verlinkten Seiten genau widerspiegeln. Vermeiden Sie Fachbegriffe oder internen Jargon, der für neue Besucher unverständlich sein könnte. Ein gut strukturiertes Hauptmenü, ergänzt durch eine Breadcrumb-Navigation (Pfadanzeige), hilft Besuchern, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden und den Überblick zu behalten.

Call-to-Actions sollten auffällig gestaltet sein, zum durch Farbkontraste oder klare Button-Formate, und an strategischen Stellen platziert werden, wo Besucher am wahrscheinlichsten eine Aktion durchführen möchten. Jede Seite Ihrer Website sollte idealerweise mindestens einen klaren CTA haben, der den Besucher zu einem logischen nächsten Schritt führt. Wenn Sie beispielsweise einen Blogbeitrag haben, könnte der CTA am Ende sein: „Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns noch heute!“ oder „Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen auf unserer Service-Seite“.

Denken Sie daran, dass die Benutzererfahrung auf verschiedenen Geräten konsistent sein muss. Ein Menü, das auf dem Desktop gut funktioniert, kann auf einem Mobilgerät unübersichtlich werden. Testen Sie Ihre Navigation und CTAs auf Smartphones und Tablets, um sicherzustellen, dass sie auf allen Bildschirmgrößen intuitiv bedienbar sind. Responsive Design ist hierbei unerlässlich, um eine nahtlose Erfahrung zu gewährleisten, unabhängig davon, wie der Nutzer auf Ihre Seite zugreift.

Unresponsive Design: Verlorene Kunden auf mobilen Geräten

In der heutigen mobilen Welt ist es ein absolutes Muss, dass Ihre Website auf allen Geräten, von Smartphones bis zu Desktops, perfekt aussieht und funktioniert. Ein nicht responsives Design, das sich nicht an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst, führt dazu, dass Besucher auf Mobilgeräten Schwierigkeiten haben, Ihre Inhalte zu lesen, Formulare auszufüllen oder auf Buttons zu klicken. Diese Nutzer werden sich schnell abwenden und zu einem Wettbewerber wechseln, der ihnen ein besseres Erlebnis bietet. Es ist, als würde man versuchen, ein Buch auf einem winzigen Bildschirm zu lesen, bei dem die Buchstaben ständig verschwinden oder überlappen.

Ein responsives Webdesign passt sich automatisch an die Bildschirmgröße des Geräts an, auf dem es angezeigt wird. Dies bedeutet, dass Texte lesbar bleiben, Bilder korrekt skaliert werden und Schaltflächen leicht zu klicken sind, auch auf einem kleinen Smartphone-Display. Die Implementierung eines responsiven Designs ist heute dank moderner Webplattformen und Vorlagen relativ einfach, aber es ist entscheidend, dass es korrekt umgesetzt wird.

Um sicherzustellen, dass Ihre Website responsiv ist, sollten Sie die Darstellung auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen regelmäßig testen. Nutzen Sie die Entwicklertools Ihres Browsers, um verschiedene Auflösungen zu simulieren, oder testen Sie die Website tatsächlich auf echten mobilen Geräten. Achten Sie darauf, dass alle interaktiven Elemente, wie Links und Buttons, groß genug sind, um leicht mit dem Finger angetippt zu werden, und dass genügend Abstand zwischen ihnen vorhanden ist.

Wenn Ihre aktuelle Website nicht responsiv ist, sollten Sie dringend eine Überarbeitung in Erwägung ziehen. Dies kann die Aktualisierung Ihres Themes oder den Umzug zu einem moderneren Design beinhalten, das von Grund auf für Responsivität konzipiert wurde. Die Investition in ein responsives Design ist eine Investition in die Erreichbarkeit und Kundengewinnung, da ein immer größerer Anteil der Internetnutzer über mobile Geräte zugreift.

Es ist auch wichtig zu bedenken, dass die mobile Benutzererfahrung über das bloße Anpassen des Layouts hinausgeht. Ladezeiten auf mobilen Geräten sind oft noch kritischer, da mobile Verbindungen langsamer sein können. Achten Sie daher auf die Optimierung von Bildern und die Minimierung von unnötigen Skripten, um sicherzustellen, dass Ihre mobile Seite schnell lädt.

Mangelnde Sicherheit und Vertrauen: Türsteher fehlen und Schlösser sind offen

In der digitalen Welt ist Vertrauen die Währung, mit der Sie operieren. Wenn Ihre Website unsicher wirkt oder offensichtliche Sicherheitslücken aufweist, werden Besucher zögern, persönliche Daten preiszugeben oder gar einen Kauf zu tätigen. Ein Mangel an Vertrauen ist ein direkter Weg, Kunden zu verlieren, da niemand freiwillig seine sensiblen Informationen einer unsicheren Plattform anvertraut. Dies ist, als würde ein Geschäft seine Kasse offen lassen und Passanten erlauben, einfach hineinzugehen und sich zu nehmen, was sie wollen.

Kein SSL-Zertifikat: Das rote Warnschild für unsichere Verbindungen

Das Fehlen eines SSL-Zertifikats (Secure Sockets Layer) ist einer der gravierendsten Fehler, die Sie machen können. Moderne Browser kennzeichnen Websites ohne SSL-Verschlüsselung als „Nicht sicher“, was potenzielle Kunden sofort abschreckt. Ohne SSL werden alle Daten, die zwischen dem Browser des Nutzers und Ihrem Server ausgetauscht werden, unverschlüsselt übertragen und können von Dritten abgefangen werden. Dies ist inakzeptabel, insbesondere wenn Sie Formulare für Kontaktanfragen, Anmeldungen oder gar Online-Zahlungen anbieten.

Ein SSL-Zertifikat verschlüsselt die Datenverbindung und sorgt dafür, dass sensible Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten geschützt sind. Es ist nicht nur eine Sicherheitsmaßnahme, sondern auch ein Vertrauenssignal für Ihre Besucher. Die meisten guten Hosting-Anbieter bieten kostenlose SSL-Zertifikate an, die einfach installiert werden können. Achten Sie auf das kleine Schloss-Symbol in der Adressleiste Ihres Browsers – es signalisiert eine sichere Verbindung.

Sobald Sie ein SSL-Zertifikat installiert haben, ist es wichtig, sicherzustellen, dass Ihre gesamte Website über HTTPS geladen wird und nicht über HTTP. Dies kann durch Konfigurationseinstellungen auf Ihrem Webserver oder über Plugins erfolgen, die alle HTTP-Anfragen automatisch auf HTTPS umleiten. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Teile Ihrer Website immer noch als unsicher angezeigt werden, was das Vertrauen der Nutzer untergräbt.

Die Implementierung von SSL ist heutzutage ein absolutes Muss und sollte keine Option, sondern Standard sein. Es ist nicht nur für die Sicherheit Ihrer Nutzer unerlässlich, sondern auch für Ihr Suchmaschinenranking, da Suchmaschinen sichere Websites bevorzugen. Die Umstellung auf HTTPS ist ein wichtiger Schritt, um die Glaubwürdigkeit Ihrer Online-Präsenz zu erhöhen und sicherzustellen, dass Ihre Besucher sich sicher fühlen, mit Ihnen zu interagieren.

Veraltete Plugins und Themes: Einladungen für Hacker

Software, die nicht regelmäßig aktualisiert wird, wird zu einem leichten Ziel für Cyberangreifer. Veraltete Plugins und Themes enthalten oft bekannte Sicherheitslücken, die von Hackern ausgenutzt werden können, um in Ihre Website einzudringen, Daten zu stehlen oder Schadsoftware zu installieren. Dies ist vergleichbar mit einem Haus, dessen Türen und Fenster nicht verschlossen sind und dessen Schlösser seit Jahren nicht gewartet wurden – es lädt geradezu dazu ein, aufgebrochen zu werden.

Es ist unerlässlich, dass Sie alle Plugins, Themes und die Kernsoftware Ihrer Webplattform regelmäßig auf die neuesten Versionen aktualisieren. Die meisten Plattformen informieren Sie über verfügbare Updates direkt im Administrationsbereich. Nehmen Sie diese Benachrichtigungen ernst und führen Sie die Updates zeitnah durch. Bevor Sie ein Update durchführen, ist es jedoch immer ratsam, ein Backup Ihrer Website zu erstellen, falls unerwartete Probleme auftreten.

Manchmal können veraltete Plugins oder Themes auch Inkompatibilitäten aufweisen, die nach einem Update auftreten. In solchen Fällen ist es wichtig, schnell zu reagieren und entweder das Plugin zu deaktivieren oder nach einer aktualisierten Version des Themes zu suchen. Wenn ein Plugin oder Theme seit langer Zeit nicht mehr aktualisiert wurde und offensichtliche Sicherheitslücken aufweist, sollten Sie erwägen, eine sicherere Alternative zu finden. Die Sicherheit Ihrer Website hat oberste Priorität.

Darüber hinaus sollten Sie regelmäßig überprüfen, ob alle installierten Plugins und Themes noch aktiv genutzt werden. Nicht genutzte Plugins und Themes stellen ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar und sollten deinstalliert werden. Je weniger Code auf Ihrer Website läuft, desto geringer ist die Angriffsfläche. Eine gründliche Überprüfung Ihrer installierten Erweiterungen kann helfen, potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu eliminieren.

Die regelmäßige Überprüfung von Sicherheitslogs und die Durchführung von Sicherheitsaudits können ebenfalls dazu beitragen, potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Es gibt spezialisierte Dienste und Plugins, die Ihre Website auf bekannte Sicherheitslücken scannen und Ihnen helfen, diese zu schließen, bevor sie ausgenutzt werden können.

Schlechte Inhalte und falsche Informationen: Der Köder ist faul

Auch wenn Ihre Website technisch einwandfrei funktioniert, können minderwertige oder irreführende Inhalte dazu führen, dass Besucher Ihre Seite schnell wieder verlassen. Ihre Inhalte sind das Herzstück Ihrer Online-Präsenz und müssen informativ, ansprechend und vertrauenswürdig sein. Wenn die Informationen, die Sie präsentieren, veraltet, ungenau oder schlecht geschrieben sind, werden Besucher Ihr Unternehmen nicht ernst nehmen. Das ist, als würde man versuchen, Kunden mit einem Geschäft zu locken, dessen Schaufenster leer ist und dessen Auslagen staubig und ungepflegt sind.

Irreführende oder veraltete Informationen: Eine falsche Einladung

Informationen, die nicht mehr aktuell sind oder bewusst irreführend dargestellt werden, untergraben das Vertrauen Ihrer Besucher und schaden Ihrem Ruf nachhaltig. Wenn Kunden auf Ihrer Website Preise finden, die nicht mehr gültig sind, oder Beschreibungen von Produkten, die sich geändert haben, fühlen sie sich getäuscht. Dies führt nicht nur zu sofortigen Verlusten, sondern auch zu negativen Bewertungen und einer langfristigen Kundenabwanderung. Es ist, als würden Sie einem hungrigen Gast ein Menü vorlegen, auf dem Speisen abgebildet sind, die Sie gar nicht mehr anbieten.

Es ist unerlässlich, dass Sie Ihre Inhalte regelmäßig überprüfen und aktualisieren. Achten Sie darauf, dass alle Informationen, insbesondere Preise, Produktdetails, Kontaktdaten und Öffnungszeiten, immer auf dem neuesten Stand sind. Wenn Sie Inhalte haben, die sich ändern können,

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