11 Sicherheitsfehler, die Apps angreifbar machen

11 Sicherheitsfehler, die Apps angreifbar machen

In der heutigen digitalen Welt sind Anwendungen allgegenwärtig und haben unser Leben revolutioniert. Von der Kommunikation über Unterhaltung bis hin zur Verwaltung unserer Finanzen – Apps sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Alltags geworden. Doch mit der zunehmenden Verbreitung und Komplexität von Software wächst auch die Gefahr von Sicherheitslücken. Diese Schwachstellen können von Cyberkriminellen ausgenutzt werden, um sensible Daten zu stehlen, Systeme zu kompromittieren oder sogar erheblichen Schaden anzurichten. Die Entwicklung sicherer Anwendungen ist daher keine Option mehr, sondern eine absolute Notwendigkeit. Viele Entwickler, manchmal aus Unwissenheit, manchmal aus Zeitdruck, begehen Fehler, die ihre Software zu einem leichten Ziel für Angreifer machen. In diesem Artikel beleuchten wir elf kritische Sicherheitsfehler, die Apps angreifbar machen, und bieten praktische Ratschläge, wie diese vermieden werden können, damit Ihre Anwendungen sicher bleiben.

1. Unzureichende Eingabevalidierung: Das Tor für böswillige Daten

Einer der fundamentalsten und gleichzeitig am häufigsten übersehenen Sicherheitsfehler ist die unzureichende Validierung von Benutzereingaben. Jede Information, die von einem Benutzer in eine Anwendung eingegeben wird – sei es in einem Formularfeld, einer Suchanfrage oder einem Kommentar – muss sorgfältig geprüft und bereinigt werden, bevor sie vom System verarbeitet wird. Wenn Eingaben nicht korrekt validiert werden, können Angreifer speziell präparierte Daten einschleusen, die unerwartetes Verhalten im System auslösen. Dies kann von einfachen Textmanipulationen bis hin zu komplexen Angriffen reichen, die darauf abzielen, Code auszuführen oder auf sensible Bereiche zuzugreifen.

SQL-Injections: Die klassische Falle

Eine der berüchtigtsten Formen von Angriffen, die auf mangelnder Eingabevalidierung beruhen, ist die SQL-Injection. Dabei versucht ein Angreifer, bösartigen SQL-Code in Eingabefelder einzuschleusen, um die Datenbankabfragen zu manipulieren. Statt beispielsweise nur nach einem Produktnamen zu suchen, könnte ein Angreifer versuchen, Befehle wie ‚ OR ‚1‘=’1′ hinzuzufügen, um alle Datensätze abzurufen. Dies kann sensible Informationen preisgeben, Daten löschen oder verändern. Um dies zu verhindern, sollten Entwickler niemals Benutzereingaben direkt in SQL-Abfragen einbetten. Stattdessen sollten parametrisierte Abfragen oder Prepared Statements verwendet werden, die sicherstellen, dass Eingaben als Daten und nicht als ausführbarer Code behandelt werden. Viele Datenbank-Anbieter stellen hierfür umfangreiche Dokumentationen und Bibliotheken bereit, die die sichere Handhabung von Daten ermöglichen.

Offizielle OWASP-Ressourcen zu SQL-Injection bieten tiefgehende Einblicke in die verschiedenen Techniken und Gegenmaßnahmen.

Cross-Site Scripting (XSS): Wenn Benutzereingaben zum Spielzeug werden

Cross-Site Scripting, kurz XSS, ist ein weiterer häufiger Angriff, der durch unzureichende Eingabevalidierung ermöglicht wird. Hierbei schleicht ein Angreifer bösartige Skripte in Webinhalte ein, die dann im Browser anderer Benutzer ausgeführt werden. Dies kann dazu führen, dass Sitzungscookies gestohlen werden, Benutzer auf gefälschte Seiten umgeleitet oder bösartige Aktionen im Namen des Benutzers ausgeführt werden. Eine effektive Abwehr gegen XSS besteht darin, alle Benutzereingaben, die im Frontend angezeigt werden, gründlich zu bereinigen. Dies bedeutet, potenzielle HTML-Tags und Skript-Elemente zu entfernen oder zu entschärfen, bevor sie gerendert werden. Frameworks bieten oft eingebaute Funktionen zur automatischen Bereinigung von Ausgaben, was die Entwicklungszeit verkürzt und die Sicherheit erhöht.

Das MDN Web Docs erklärt detailliert die Mechanismen von XSS und wie man sie verhindern kann.

Buffer Overflows: Wenn Daten zu viel Platz beanspruchen

Obwohl Buffer Overflows eher in systemnahen Programmiersprachen wie C oder C++ auftreten, ist das Prinzip auch in anderen Umgebungen relevant, wenn mit Speicher und Datenströmen nicht sorgfältig umgegangen wird. Ein Buffer Overflow tritt auf, wenn eine Anwendung versucht, mehr Daten in einen Speicherbereich (Buffer) zu schreiben, als dieser aufnehmen kann. Die überschüssigen Daten können dann benachbarte Speicherbereiche überschreiben, was zu Programmabstürzen oder, im schlimmsten Fall, zur Ausführung von bösartigem Code führen kann. Dies erfordert eine sorgfältige Handhabung von Datenlängen und die Verwendung von sichereren Funktionen, die die Puffergröße berücksichtigen. Moderne Programmiersprachen und Bibliotheken bieten oft Mechanismen, die solche Fehler von vornherein verhindern sollen.

2. Schwache Authentifizierung und Sitzungsverwaltung: Schlüssel zum Königreich

Authentifizierung ist der Prozess, bei dem die Identität eines Benutzers überprüft wird, während die Sitzungsverwaltung dafür sorgt, dass diese Identität für die Dauer der Interaktion aufrechterhalten wird. Schwächen in diesen Bereichen sind wie das Hinterlassen des Schlüssels zur Haustür unter der Fußmatte. Angreifer können diese Lücken ausnutzen, um sich als legitime Benutzer auszugeben, unbefugten Zugriff auf Konten zu erlangen und sensible Daten zu kompromittieren.

Unsichere Passwortspeicherung: Das offene Tagebuch

Eine der gravierendsten Sicherheitslücken ist die Speicherung von Passwörtern im Klartext oder mit schwachen Verschlüsselungsmethoden. Wenn eine Datenbank mit im Klartext gespeicherten Passwörtern kompromittiert wird, sind die Anmeldedaten aller Benutzer sofort preisgegeben. Stattdessen sollten Passwörter immer sicher gehasht und gesalzen werden. Hashing wandelt das Passwort in einen Einweg-String um, der nicht einfach zurückverwandelt werden kann. Salting fügt jedem Passwort einen zufälligen Wert hinzu, bevor es gehasht wird, was es noch schwieriger macht, vorab berechnete Hash-Tabellen (Rainbow Tables) für Brute-Force-Angriffe zu verwenden. Moderne Algorithmen wie bcrypt oder Argon2 sind hierfür die empfohlene Wahl.

Die OWASP Password Storage Cheat Sheet bietet detaillierte Anleitungen zur sicheren Speicherung von Passwörtern.

Mangelnde Sitzungsbegrenzung und -validierung: Die Einbahnstraße

Sitzungs-IDs, die zur Identifizierung eingeloggter Benutzer verwendet werden, müssen sicher generiert, übertragen und verwaltet werden. Wenn Sitzungs-IDs leicht zu erraten, über Netzwerke im Klartext übertragen oder nach der Abmeldung des Benutzers nicht ungültig gemacht werden, können Angreifer Session Hijacking betreiben. Dabei stehlen sie die Sitzungs-ID eines legitimen Benutzers und nutzen sie, um sich als dieser auszugeben. Wichtige Maßnahmen sind die Verwendung von zufälligen, langen Sitzungs-IDs, die Übertragung von Sitzungs-IDs nur über HTTPS, die Festlegung kurzer Ablaufzeiten für Sitzungen und die automatische Ungültigmachung von Sitzungen nach längerer Inaktivität oder nach erfolgreicher Abmeldung.

Fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Der zusätzliche Riegel

Auch wenn Passwörter sicher gespeichert werden, stellen sie immer noch ein potenzielles Ziel dar. Die Implementierung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eine zweite Verifizierungsebene erfordert (z. B. ein Code von einem separaten Gerät oder eine biometrische Erkennung), erhöht die Sicherheit erheblich. Dies bedeutet, dass selbst wenn ein Angreifer das Passwort eines Benutzers erlangt, er immer noch Zugriff auf das zweite Authentifizierungsmerkmal benötigt, um sich erfolgreich anzumelden. Viele moderne Authentifizierungsbibliotheken und Dienste unterstützen die einfache Integration von 2FA-Mechanismen.

3. Unsichere Datenübertragung: Die Post ohne verschlossenen Umschlag

Daten, die zwischen dem Benutzer und der Anwendung oder zwischen verschiedenen Diensten übertragen werden, sind anfällig für das Abhören und Abfangen. Ohne angemessene Verschlüsselung können sensible Informationen wie Anmeldedaten, persönliche Daten oder Finanzinformationen von Angreifern im Netzwerk mitgelesen und gestohlen werden.

Übertragung sensibler Daten über unverschlüsselte Verbindungen: Der offene Kanal

Die Übertragung von Daten über unverschlüsselte Protokolle wie HTTP ist ein massives Sicherheitsrisiko. Jeder, der den Netzwerkverkehr zwischen dem Client und dem Server abfangen kann, kann diese Daten lesen. Die Lösung ist einfach und effektiv: die konsequente Nutzung von HTTPS, dem verschlüsselten Pendant zu HTTP. HTTPS verwendet TLS/SSL-Zertifikate, um die Kommunikation zu verschlüsseln und sicherzustellen, dass die Daten während der Übertragung nicht manipuliert werden können. Entwickler müssen sicherstellen, dass alle sensiblen Daten ausschließlich über HTTPS übertragen werden und dass auch nicht-sensible Daten, wo immer möglich, verschlüsselt werden, um eine einheitliche Sicherheitspraxis zu gewährleisten.

Das Cloudflare-Glossar erklärt die Funktionsweise von HTTPS und seine Bedeutung für die Sicherheit.

Fehlende oder schwache Verschlüsselung von gespeicherten Daten: Das offene Safe

Nicht nur die Übertragung, sondern auch die Speicherung sensibler Daten muss geschützt werden. Wenn sensible Daten wie persönliche Informationen, Kreditkartennummern oder vertrauliche Dokumente unverschlüsselt auf Servern oder in Datenbanken gespeichert werden, sind sie ein leichtes Ziel für Angreifer, die sich unbefugten Zugriff verschaffen. Es ist entscheidend, diese Daten zu verschlüsseln. Dies kann auf verschiedenen Ebenen geschehen, von der Datenbankschicht bis zur Anwendungsebene. Die Auswahl der richtigen Verschlüsselungsalgorithmen und die sichere Verwaltung der Verschlüsselungsschlüssel sind hierbei von höchster Bedeutung. Regelmäßige Audits der Datenspeicherungspraktiken sind unerlässlich.

4. Schwachstellen in externen Komponenten und Bibliotheken: Das Trojanische Pferd

Moderne Anwendungen basieren oft auf einer Vielzahl von externen Bibliotheken, Frameworks und APIs, um die Entwicklungszeit zu verkürzen und Funktionalitäten bereitzustellen. Während dies effizient ist, birgt es auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko: Wenn diese externen Komponenten bekannte Schwachstellen aufweisen, wird die gesamte Anwendung angreifbar, selbst wenn der eigene Code einwandfrei ist.

Verwendung veralteter Bibliotheken: Das Sicherheitsrisiko von gestern

Softwareentwickler sind oft bestrebt, die neuesten Versionen von Bibliotheken zu verwenden, um von neuen Funktionen und Leistungsverbesserungen zu profitieren. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, und manchmal werden aus Bequemlichkeit oder mangelnder Wartung ältere Versionen von Abhängigkeiten beibehalten. Diese älteren Versionen enthalten oft bekannte Sicherheitslücken, die bereits von Angreifern ausgenutzt werden. Es ist unerlässlich, eine regelmäßige Überprüfung der verwendeten Bibliotheken durchzuführen und diese auf dem neuesten Stand zu halten. Tools für die Abhängigkeitsprüfung können dabei helfen, veraltete oder anfällige Komponenten automatisch zu identifizieren. Eine proaktive Update-Strategie ist hierbei entscheidend.

Das OWASP Dependency-Check ist ein kostenloses Werkzeug, das hilft, bekannte Schwachstellen in Projekt-Abhängigkeiten zu identifizieren.

Fehlende Überprüfung der Sicherheit von Drittanbieter-APIs: Das unbekannte Risiko

Wenn eine Anwendung mit externen APIs von Drittanbietern interagiert, muss die Sicherheit dieser Schnittstellen ebenfalls berücksichtigt werden. Wenn die API eines Drittanbieters selbst Sicherheitslücken aufweist, kann dies die eigene Anwendung kompromittieren, auch wenn der eigene Code sicher ist. Bevor eine externe API integriert wird, sollte eine gründliche Sicherheitsprüfung durchgeführt werden. Dies beinhaltet die Überprüfung der Dokumentation, die Untersuchung bekannter Schwachstellen des Anbieters und die Implementierung von robusten Fehlerbehandlungsmechanismen, falls die API unerwartet reagiert. Die Wahl von vertrauenswürdigen Anbietern ist hierbei ein wichtiger erster Schritt.

5. Fehlende oder fehlerhafte Fehlerbehandlung und Protokollierung: Das unsichtbare Problem

Wie eine Anwendung auf Fehler reagiert und wie diese Fehler protokolliert werden, hat erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit. Eine unzureichende Fehlerbehandlung kann Angreifern wertvolle Informationen liefern, während eine mangelhafte Protokollierung die Erkennung und Analyse von Angriffen erschwert.

Offenlegung sensibler Informationen in Fehlermeldungen: Die unerwünschte Offenbarung

Fehlermeldungen, die an den Benutzer zurückgegeben werden, sollten niemals sensible Informationen preisgeben. Details über die Systemarchitektur, Datenbankstrukturen oder interne Pfade können von Angreifern als Wegweiser für weitere Angriffe genutzt werden. Statt detaillierte technische Informationen anzuzeigen, sollten Fehlermeldungen allgemein gehalten und benutzerfreundlich formuliert sein. Alle technischen Details, die für die Fehlerbehebung benötigt werden, sollten ausschließlich in den Serverprotokollen gespeichert werden, auf die Angreifer keinen Zugriff haben.

Unzureichende Protokollierung von sicherheitsrelevanten Ereignissen: Im Dunkeln tappen

Eine umfassende Protokollierung von sicherheitsrelevanten Ereignissen ist für die Erkennung von Angriffen und die nachträgliche Analyse unerlässlich. Dazu gehören fehlgeschlagene Anmeldeversuche, Zugriffsversuche auf geschützte Ressourcen, Änderungen an sicherheitsrelevanten Einstellungen oder verdächtige Aktivitäten. Wenn diese Ereignisse nicht ordnungsgemäß protokolliert werden, wird es für Sicherheitsteams schwierig, Angriffe frühzeitig zu erkennen, deren Umfang zu verstehen und die Ursachen zu beheben. Die Protokolle sollten an einem sicheren Ort gespeichert und regelmäßig überwacht werden, idealerweise durch automatisierte Sicherheitssysteme.

Das Apache Log4j 2 Dokumentation bietet eine bewährte Bibliothek für die Protokollierung in Java-Anwendungen.

6. Mangelnde Sicherheit im Code-Design: Das Fundamentale Problem

Sicherheit muss von Anfang an im Designprozess einer Anwendung berücksichtigt werden. Fehler, die tief in der Architektur und im Design der Anwendung verwurzelt sind, sind oft am schwierigsten zu beheben und können weitreichende Konsequenzen haben.

Nichtbeachtung des Prinzips der geringsten Privilegien: Zu viel Macht für jeden

Das Prinzip der geringsten Privilegien besagt, dass jeder Prozess, Benutzer oder jede Komponente einer Anwendung nur die minimalen Berechtigungen erhalten sollte, die für die Ausführung seiner zugewiesenen Aufgabe erforderlich sind. Wenn beispielsweise ein Datenbankbenutzer, der nur Lesezugriff benötigt, auch Schreib- und Löschrechte hat, erhöht sich das Risiko, dass Daten versehentlich oder absichtlich verändert werden. Die Implementierung dieses Prinzips auf allen Ebenen – vom Betriebssystem über die Datenbank bis hin zur Anwendungsebene – minimiert die Angriffsfläche erheblich. Jede Komponente sollte nur das Nötigste tun dürfen.

Unsichere direkte Objekt-Referenzen (IDOR): Das verräterische Verzeichnis

Unsichere direkte Objekt-Referenzen (IDOR) treten auf, wenn eine Anwendung Benutzern erlaubt, direkt auf interne Objekte zuzugreifen, indem sie einfach den Namen oder die ID des Objekts in einer oder einem Parameter ändert. Wenn beispielsweise ein `/user/profile?id=123` auf das Profil des Benutzers mit der ID 123 verweist, und ein Angreifer versucht, `id=124` einzugeben, um das Profil eines anderen Benutzers abzurufen, ohne die Berechtigungen dafür zu haben, handelt es sich um einen IDOR-Angriff. Die Anwendung muss immer sicherstellen, dass der authentifizierte Benutzer auch die Berechtigung hat, auf das angeforderte Objekt zuzugreifen. Dies erfordert eine sorgfältige Prüfung der Berechtigungen für jede angeforderte Ressource.

Fehlende Rate Limiting und Brute-Force-Schutz: Die Tür, die nie schließt

Anwendungen, die anfällig für Brute-Force-Angriffe sind, bei denen Angreifer systematisch versuchen, Anmeldedaten zu erraten, stellen ein ernstes Sicherheitsrisiko dar. Ohne Mechanismen wie Rate Limiting, die die Anzahl der Anfragen von einer bestimmten Quelle in einem bestimmten Zeitraum begrenzen, können Angreifer unzählige Anmeldeversuche starten, bis sie die richtigen Zugangsdaten gefunden haben. Die Implementierung von Mechanismen wie CAPTCHAs nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen, die vorübergehende Sperrung von Konten oder IP-Adressen nach exzessiven Anmeldeversuchen sind entscheidend, um solche Angriffe abzuwehren. Dies schützt nicht nur die Benutzerkonten, sondern auch die Serverressourcen vor Überlastung.

7. Mangelnde Sicherheitspraktiken im Entwicklungsprozess: Das Versäumnis im Vorfeld

Selbst die technisch fortschrittlichsten Anwendungen können unsicher sein, wenn sie nicht mit sicheren Entwicklungspraktiken erstellt werden. Die Art und Weise, wie Code geschrieben, getestet und bereitgestellt wird, hat direkten Einfluss auf die Sicherheit.

Keine regelmäßigen Sicherheitstests und Code-Reviews: Die blinden Flecken

Sicherheitstests und Code-Reviews sind entscheidend, um Schwachstellen zu identifizieren, bevor sie von Angreifern aus

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