Diese 15 WordPress-Fehler machen Websites langsam

Diese 15 WordPress-Fehler machen Websites langsam – und wie du sie vermeidest!

Stell dir vor, deine Website ist wie ein schnittiger Sportwagen. Sie sieht fantastisch aus, hat tolle Funktionen und ist bereit, die Welt zu erobern. Doch dann bemerkst du es: Sie zieht nicht richtig an, der Motor stottert und die Beschleunigung lässt zu wünschen übrig. Genau so fühlt es sich an, wenn deine WordPress-Website langsam ist. Besucher haben wenig Geduld, und jede Sekunde Ladezeit mehr kann sie von deiner Seite vertreiben, bevor sie überhaupt eine Chance hat, zu glänzen. Langsame Websites führen nicht nur zu Frustration bei den Nutzern, sondern beeinträchtigen auch deine Suchmaschinenrankings erheblich, was bedeutet, dass potenzielle Kunden oder Leser dich vielleicht nie finden. Die gute Nachricht ist: Die meisten Ursachen für langsame Ladezeiten sind vermeidbar und oft mit ein paar gezielten Handgriffen behoben. Dieser Artikel deckt die 15 häufigsten Stolpersteine auf, die deine WordPress-Performance ausbremsen, und liefert dir praktische Lösungen, um deine Seite wieder auf Hochtouren zu bringen.

1. Überladene und ineffiziente Themes

Das Design deiner Website ist das Erste, was Besucher wahrnehmen, und ein gutes Theme ist entscheidend. Doch nicht jedes optisch ansprechende Theme ist auch performant. Manche Themes sind mit unnötig vielen Funktionen, Skripten und Stylesheets überladen, die zwar selten genutzt werden, aber dennoch beim Laden der Seite mitgeladen werden müssen. Dies erhöht die Dateigröße und die Anzahl der HTTP-Anfragen, die dein Server verarbeiten muss, was sich direkt auf die Ladezeit auswirkt. Ein schlankes und gut optimiertes Theme ist daher eine grundlegende Voraussetzung für eine schnelle Website. Achte bei der Auswahl eines Themes darauf, wie viele Funktionen es standardmäßig mitbringt und ob diese für deine spezifischen Bedürfnisse relevant sind. Oft ist weniger mehr, wenn es um die Geschwindigkeit geht.

Die Falle der All-in-One-Themes

Es gibt eine ganze Kategorie von Themes, die sich als Komplettlösungen für fast jeden erdenklichen Anwendungsfall positionieren. Sie versprechen eine Fülle von Funktionen, darunter Slider, Animationen, spezielle Layout-Optionen und unzählige Widgets, die oft schon im Theme integriert sind. Während dies auf den ersten Blick verlockend erscheint, da man keine zusätzlichen Plugins installieren muss, verbirgt sich oft eine massive Performance-Bremse. Jede dieser Funktionen benötigt Code, der geladen und ausgeführt werden muss, selbst wenn du nur einen Bruchteil davon nutzt. Das Ergebnis ist ein riesiger „Fußabdruck“ des Themes, der deine Seite unnötig verlangsamt.

Minimalismus als Geschwindigkeitsboost

Die Lösung liegt oft im gegenteiligen Ansatz: Wähle ein schlankes, gut programmiertes und auf Geschwindigkeit optimiertes Theme. Solche Themes konzentrieren sich auf die Kernfunktionen und lassen dir die Freiheit, nur die zusätzlichen Elemente hinzuzufügen, die du wirklich benötigst, und das über gut ausgewählte und performante Plugins. Achte auf Themes, die für ihre Geschwindigkeit und saubere Codebasis bekannt sind. Es gibt eine Vielzahl von Open-Source-Themes, die dieser Philosophie folgen und exzellente Leistung bieten, ohne auf wichtige Designaspekte zu verzichten. Eine gute Quelle für solche Themes sind die offiziellen Verzeichnisse oder spezialisierte Plattformen, die auf Performance achten. Wenn du unsicher bist, wie schnell ein Theme ist, kannst du es vor der Installation auf einer Testumgebung mit Geschwindigkeitstools überprüfen.

2. Zu viele und schlecht optimierte Plugins

Plugins sind das Rückgrat der Funktionalität von WordPress und erweitern die Möglichkeiten deiner Website erheblich. Ob für SEO, Sicherheit, E-Commerce oder Kontaktformulare – es gibt für fast alles ein Plugin. Doch die Freude über die schier unendlichen Möglichkeiten kann schnell in Frustration umschlagen, wenn die Anzahl der installierten Plugins oder deren Qualität die Performance deiner Seite negativ beeinflusst. Jedes Plugin fügt Code hinzu, der beim Laden jeder Seite ausgeführt wird, und schlecht geschriebene oder ineffiziente Plugins können zu erheblichen Verzögerungen führen.

Das „Mehr ist besser“-Syndrom

Viele Website-Betreiber neigen dazu, bei jeder neuen Idee oder jedem Wunsch sofort nach einem passenden Plugin zu suchen. Dabei wird oft übersehen, dass viele Funktionen, die durch separate Plugins abgedeckt werden, möglicherweise auch durch ein einziges, gut gewähltes und umfassenderes Plugin oder sogar durch die Kernfunktionen des Themes gelöst werden könnten. Dieses „Mehr ist besser“-Syndrom führt dazu, dass die Plugin-Liste unnötig wächst. Jedes zusätzliche Plugin bedeutet mehr Code, mehr Datenbankabfragen und potenziell mehr Konflikte mit anderen Plugins oder dem Theme, was sich unweigerlich auf die Ladezeit niederschlägt. Es ist wichtig, kritisch zu hinterfragen, ob jedes installierte Plugin wirklich notwendig ist.

Die Rolle von qualitativ minderwertigen Plugins

Nicht alle Plugins sind gleichwertig. Einige werden von Entwicklern erstellt, die wenig Wert auf Code-Optimierung, Sicherheit oder Kompatibilität legen. Solche Plugins können langsam, ressourcenintensiv und sogar Sicherheitsrisiken darstellen. Sie können übermäßig viele Datenbankabfragen generieren, ineffizienten JavaScript- oder CSS-Code laden oder auf ineffiziente Weise mit WordPress interagieren. Die Konsequenz ist eine spürbare Verlangsamung deiner Website. Die Auswahl von Plugins aus vertrauenswürdigen Quellen, mit guten Bewertungen und regelmäßigen Updates, ist daher essenziell. Bevor du ein neues Plugin installierst, recherchiere seine Performance und lies die Erfahrungsberichte anderer Nutzer, um potenzielle Probleme im Vorfeld zu vermeiden. Tools zur Geschwindigkeitsmessung können dir helfen zu identifizieren, welche Plugins die größten Auswirkungen auf deine Ladezeiten haben.

Regelmäßige Plugin-Audits

Ein wichtiger Schritt zur Optimierung deiner Website ist die regelmäßige Überprüfung deiner installierten Plugins. Nimm dir Zeit, jeden einzelnen Plugin zu betrachten und dich zu fragen: „Brauche ich dieses Plugin wirklich noch?“ Oft sammeln sich im Laufe der Zeit Plugins an, die einmalig installiert wurden, aber längst ihre Daseinsberechtigung verloren haben. Das Deaktivieren und Löschen von nicht mehr benötigten Plugins kann die Anzahl der zu ladenden Skripte und die Anzahl der Datenbankabfragen reduzieren und somit die Ladezeit deiner Website verbessern. Dies ist eine einfache, aber äußerst effektive Methode, um die Performance zu steigern. Ein Plugin-Audit sollte ein fester Bestandteil deiner Website-Wartungsroutine sein.

3. Unoptimierte Bilder und Medien

Bilder sind entscheidend für eine ansprechende Website, aber sie sind auch oft die größten „Datenfresser“. Große, hochauflösende Bilder, die ohne vorherige Optimierung hochgeladen werden, können die Ladezeit deiner Website dramatisch erhöhen. Browser müssen diese großen Dateien herunterladen, bevor sie sie anzeigen können, und das kann, besonders bei langsameren Internetverbindungen, zu einer frustrierenden Wartezeit für deine Besucher führen. Die Optimierung von Bildern ist daher kein optionaler Schritt, sondern ein absolutes Muss für jede performante Website.

Das Problem mit riesigen Bilddateien

Viele Benutzer laden Bilder direkt aus ihrer Kamera oder ihrem Smartphone hoch, ohne die Auflösung oder Dateigröße anzupassen. Ein typisches Foto von einer modernen Digitalkamera kann leicht mehrere Megabyte groß sein. Wenn du mehrere solcher Bilder auf einer Seite verwendest, summieren sich diese Größen schnell. Ein einzelnes Bild mit 5 MB kann die Ladezeit einer gesamten Seite erheblich verlängern, besonders wenn es sich um eine Seite handelt, die regelmäßig von vielen Besuchern aufgerufen wird. Die Lösung besteht darin, die Bilder vor dem Hochladen zu verkleinern und zu komprimieren, ohne dabei die visuelle Qualität zu stark zu beeinträchtigen.

Effektive Bildkomprimierungstechniken

Es gibt verschiedene Methoden, um Bilder zu optimieren. Eine gängige Methode ist die verlustbehaftete Komprimierung, bei der unwichtige Bilddaten entfernt werden, um die Dateigröße zu reduzieren. Tools und Plugins für WordPress können diesen Prozess automatisieren. Sie analysieren jedes Bild, das du hochlädst, und wenden eine intelligente Komprimierung an. Formate wie JPEG sind gut für Fotos, während PNG besser für Grafiken mit Transparenz geeignet ist. Neuere Formate wie WebP bieten oft eine bessere Komprimierungsrate bei vergleichbarer oder sogar besserer Qualität. Achte darauf, die richtige Bildgröße für den Verwendungszweck zu wählen – ein kleines Vorschaubild muss nicht die gleiche Auflösung haben wie ein großes Bannerbild.

Das WordPress-Medien-API bietet zwar grundlegende Funktionen, aber für eine umfassende Optimierung sind Plugins empfehlenswert. Diese können oft auch automatisch Bilder optimieren, die du bereits hochgeladen hast, und das zu einer signifikanten Zeitersparnis führen. Die Investition in ein gutes Bildoptimierungs-Plugin zahlt sich durch schnellere Ladezeiten und eine bessere Nutzererfahrung schnell aus. Du kannst auch externe Tools wie TinyPNG oder Compressor.io nutzen, um Bilder manuell zu komprimieren, bevor du sie hochlädst, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Denke daran, dass die Ladezeit eine der wichtigsten Metriken für die Benutzerzufriedenheit und die Suchmaschinenoptimierung ist, und optimierte Bilder sind ein Eckpfeiler dafür.

Lazy Loading für Medien

Eine weitere großartige Technik, um die Ladezeit deiner Website zu verbessern, ist das „Lazy Loading“ von Bildern und anderen Medien. Anstatt alle Bilder auf einer Seite sofort zu laden, werden sie erst geladen, wenn sie im sichtbaren Bereich des Browsers des Benutzers erscheinen. Das bedeutet, dass nur die Elemente, die der Besucher sofort sieht, geladen werden müssen. Dies reduziert die anfängliche Ladezeit erheblich, insbesondere auf Seiten mit vielen Bildern, wie z. B. Galerien oder Online-Katalogen. Moderne Browser unterstützen Lazy Loading von Haus aus, aber es gibt auch Plugins, die diese Funktionalität für ältere Browser oder für zusätzliche Medien wie Videos und iFrames implementieren können. Diese Technik ist besonders vorteilhaft für mobile Nutzer mit begrenztem Datenvolumen und langsameren Verbindungen.

4. Fehlende oder ineffiziente Caching-Strategien

Caching ist wie ein intelligenter Assistent für deine Website. Anstatt jedes Mal von Grund auf neu zu arbeiten, speichert es Kopien von Seiten, Beiträgen und anderen Daten, um sie bei zukünftigen Anfragen schneller ausliefern zu können. Ohne eine effektive Caching-Strategie muss WordPress bei jeder Besucheranfrage die Datenbank abfragen, PHP-Skripte ausführen und die Seite dynamisch generieren. Dieser Prozess ist rechenintensiv und verlangsamt deine Website erheblich, besonders bei hohem Traffic.

Das Prinzip der statischen Seiten

WordPress ist grundsätzlich eine dynamische Plattform. Wenn ein Benutzer deine Website besucht, generiert WordPress die angeforderte Seite, indem es Daten aus der Datenbank holt und sie mit PHP-Code verarbeitet. Das Caching wandelt diese dynamisch generierte Seite in eine statische HTML-Datei um. Wenn dann der nächste Besucher diese Seite aufruft, muss WordPress nicht mehr den gesamten dynamischen Prozess durchlaufen, sondern kann einfach die bereits erstellte statische HTML-Datei ausliefern. Dies ist um Größenordnungen schneller und ressourcenschonender. Das Ziel ist es, die Anzahl der tatsächlichen Datenbankabfragen und PHP-Ausführungen so gering wie möglich zu halten.

Arten von Caching und deren Anwendung

Es gibt verschiedene Arten von Caching, die du auf deiner WordPress-Website anwenden kannst. Das gängigste ist das Seiten-Caching, das komplette HTML-Seiten speichert. Darüber hinaus gibt es Browser-Caching, das vorgibt, wie lange der Browser des Benutzers statische Ressourcen wie Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien speichern soll. Dann gibt es noch Objekt-Caching und Datenbank-Caching, die die Leistung auf einer tieferen Ebene verbessern können, indem sie Datenbankabfragen oder häufig verwendete Daten im Speicher vorhalten. Für die meisten WordPress-Websites sind jedoch ein robustes Seiten-Caching-Plugin und korrekt konfigurierte Browser-Caching-Header die wichtigsten Stellschrauben für eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung. Die Wahl des richtigen Caching-Plugins, das mit deinem Hosting-Setup kompatibel ist, ist entscheidend für den Erfolg.

Die Rolle von Caching-Plugins

Die Implementierung von Caching ist mit den richtigen Werkzeugen relativ einfach. Es gibt eine Reihe von leistungsstarken Caching-Plugins für WordPress, die die Konfiguration und Verwaltung von Caching-Strategien stark vereinfachen. Diese Plugins erstellen automatisch statische Kopien deiner Seiten und Beiträge und verwalten deren Aktualisierung, wenn sich Inhalte ändern. Viele dieser Plugins bieten auch zusätzliche Funktionen wie Minifizierung von CSS- und JavaScript-Dateien, Gzip-Komprimierung und die Integration mit Content Delivery Networks (CDNs). Die Auswahl eines gut bewerteten und regelmäßig aktualisierten Caching-Plugins ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Verbesserung der Ladezeit deiner Website. Vergleiche die Funktionen und Lies die Bewertungen, um das beste Plugin für deine Bedürfnisse zu finden. Die richtige Konfiguration ist hierbei ebenso wichtig wie die Auswahl des Plugins selbst, da falsche Einstellungen eher zu Problemen als zu Verbesserungen führen können.

5. Ineffiziente Datenbankoptimierung

Die Datenbank ist das Herzstück jeder WordPress-Installation. Sie speichert alle deine Inhalte, Einstellungen und Metadaten. Mit der Zeit kann die Datenbank jedoch unordentlich und ineffizient werden, was sich direkt auf die Ladezeiten deiner Website auswirkt. Überflüssige Daten, veraltete Revisionen, Spam-Kommentare und ungenutzte Metadaten können dazu führen, dass Datenbankabfragen langsamer werden und die gesamte Performance deiner Website leidet.

Das Problem mit der „verstopften“ Datenbank

Jedes Mal, wenn du einen Beitrag speicherst oder aktualisierst, erstellt WordPress eine neue Revision dieses Beitrags. Wenn diese Revisionen nicht regelmäßig bereinigt werden, können sie sich im Laufe der Zeit zu Tausenden anhäufen. Ähnliches gilt für Spam-Kommentare, die zwar im Spam-Ordner landen, aber dennoch Speicherplatz belegen und die Datenbank vergrößern können. Auch Transienten (temporäre Daten, die WordPress für verschiedene Zwecke speichert) können, wenn sie nicht richtig bereinigt werden, unnötig Platz beanspruchen. All diese Daten müssen von der Datenbank verarbeitet werden, was die Ladezeiten von Seiten und Admin-Bereichen spürbar verlangsamt.

Datenbankbereinigung und -optimierung

Glücklicherweise gibt es einfache und effektive Wege, deine WordPress-Datenbank zu bereinigen und zu optimieren. Es gibt spezielle Plugins, die diese Aufgabe für dich übernehmen können. Diese Plugins können automatisiert Revisionen, Spam-Kommentare, Transienten und andere überflüssige Daten löschen. Darüber hinaus bieten sie oft Funktionen zur Optimierung der Datenbanktabellen selbst, was deren Struktur verbessert und Abfragen beschleunigt. Regelmäßige Datenbankwartung ist ein wichtiger, aber oft übersehener Aspekt der Website-Performance. Wenn du deine Datenbank sauber und effizient hältst, stellst du sicher, dass deine Website schnell und reaktionsschnell bleibt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Datenbankoptimierung ist die Indexierung. Datenbanken verwenden Indizes, um Daten schneller zu finden, ähnlich wie ein Index in einem Buch. Mit der Zeit können Indizes beschädigt werden oder sich veraltete Einträge ansammeln. Einige Wartungstools können die Datenbankindizes neu erstellen oder reparieren, was zu einer deutlichen Beschleunigung der Abfragen führen kann. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen Plugins, das die Datenbankoptimierung automatisiert, ist sehr empfehlenswert. Denke daran, vor größeren Datenbankoperationen immer ein Backup zu erstellen, um sicherzustellen, dass du im Notfall deine Daten wiederherstellen kannst. Die Leistung deiner Website hängt maßgeblich von der Gesundheit ihrer Datenbank ab, daher sollte dies ein wichtiger Punkt in deiner Wartungsroutine sein.

Die Auswirkungen von externen Datenbankabfragen

Neben der internen Datenbank deiner WordPress-Installation können auch externe Datenbanken oder Dienste die Ladezeit beeinflussen. Wenn dein Theme oder ein Plugin beispielsweise Daten von einer externen API abruft, kann die Geschwindigkeit dieser externen Verbindung die gesamte Ladezeit deiner Seite beeinflussen. Lange Antwortzeiten von externen Servern führen zu Verzögerungen. Es ist wichtig, Plugins und Themes zu wählen, die effizient mit externen Diensten umgehen und diese Abfragen nicht unnötig blockieren. Manchmal ist es auch sinnvoll, die Notwendigkeit solcher externen Abfragen zu überdenken oder nach performanteren Alternativen zu suchen. Das Reduzieren der Abhängigkeit von langsamen externen Ressourcen ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung deiner Website.

6. Ineffizientes externes Laden von Ressourcen

Viele Websites laden externe Ressourcen wie Google Fonts, Skripte von Drittanbietern oder Tracking-Codes von externen Servern. Während diese Ressourcen oft nützlich sind, können sie auch zu erheblichen Verzögerungen führen, wenn sie nicht richtig verwaltet werden. Jede externe Anfrage bedeutet eine zusätzliche HTTP-Anfrage, die der Browser deines Besuchers stellen muss, und die Geschwindigkeit dieser externen Server liegt außerhalb deiner Kontrolle.

Das Problem mit vielen externen Skripten

Stell dir vor, deine Website ist ein Konzert und jedes externe Skript ist ein Musiker, der von außerhalb des Saals hereinkommt, um zu spielen. Je mehr Musiker von außerhalb kommen müssen, desto länger dauert es, bis das Konzert beginnt. Ähnlich verhält es sich mit externen Skripten. Jedes einzelne Skript, das von einem externen Server geladen werden muss – sei es ein Analyse-Tool, ein Social-Media-Widget oder eine externe Schriftart – erhöht die Anzahl der Anfragen, die der Browser stellen muss. Wenn diese externen Server langsam sind oder deine Besucher eine langsame Internetverbindung haben, kann dies zu einer spürbaren Verzögerung der gesamten Seitenladezeit führen.

Lokales Hosten von Ressourcen

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