10 Designtrends, die mehr schaden als helfen

10 Designtrends, die mehr schaden als helfen

In der rasanten Welt des Designs ist es leicht, sich von den neuesten Trends mitreißen zu lassen. Neue visuelle Sprachen, innovative Benutzeroberflächen und aufregende Ästhetiken versprechen oft, Produkte und Erlebnisse auf das nächste Level zu heben. Doch nicht jeder Trend hält, was er verspricht. Manchmal können kurzlebige Modeerscheinungen, die auf oberflächlicher Attraktivität basieren, tatsächlich die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen, die Zugänglichkeit einschränken und letztendlich die Ziele eines Projekts untergraben. Dieser Artikel wirft einen kritischen Blick auf zehn populäre Designtrends, die auf den ersten Blick verlockend erscheinen, aber bei genauerer Betrachtung mehr Schaden als Nutzen anrichten können. Wir werden beleuchten, warum diese Trends problematisch sind und wie man stattdessen auf solide Designprinzipien setzt, die langfristig Erfolg sichern.

Es ist verständlich, dass Designer und Entwickler stets bestrebt sind, ihre Kreationen frisch und modern zu halten. Die digitale Landschaft entwickelt sich ständig weiter, und mit ihr auch die Erwartungen der Nutzer. Dennoch sollte die Jagd nach dem neuesten Look niemals über die grundlegenden Bedürfnisse der Anwender gestellt werden. Ein übermäßig auf Ästhetik fokussiertes Design, das die Funktionalität vernachlässigt, kann zu Frustration, Verwirrung und letztlich zur Ablehnung eines Produkts führen. Wir werden uns mit verschiedenen Bereichen befassen, von der Softwareentwicklung bis zur Architektur, und aufzeigen, wie vermeintlich gute Ideen in der Praxis scheitern können.

Die Gefahr liegt oft in der Übernahme von Trends ohne tiefgreifendes Verständnis ihrer Implikationen. Was auf einer großformatigen Website gut aussieht, kann auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm katastrophal sein. Ein schickes, minimalistisches Interface, das auf den ersten Blick elegant wirkt, kann für Menschen mit Sehbehinderungen oder kognitiven Einschränkungen unzugänglich sein. Die folgenden zehn Trends sind Beispiele dafür, wie ein blinder Glaube an das Neue die eigentliche Mission – nämlich die Schaffung von effektiven und nutzerfreundlichen Erlebnissen – in den Hintergrund drängen kann.

Dieser Artikel richtet sich an alle, die mit Design zu tun haben: von Grafikdesignern über Webentwickler und App-Entwickler bis hin zu Produktmanagern und Architekten. Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für die potenziellen Fallstricke von Designtrends zu schaffen und praktische Ratschläge zu geben, wie man sie vermeiden kann. Denn am Ende des Tages zählt nicht, wie modern ein Design aussieht, sondern wie gut es seine Funktion erfüllt und wie positiv die Nutzererfahrung ist.

Bereiten Sie sich darauf vor, einige Ihrer liebsten Design-Gags neu zu bewerten. Wir tauchen tief in die Welt des Designs ein und decken die zehn größten Schönheitsfehler auf, die sich als Trends getarnt haben und Ihre Projekte ins Wanken bringen könnten, wenn Sie nicht aufpassen.

1. Übertriebener Minimalismus und das „Weniger ist mehr“-Paradoxon

Minimalismus als Designphilosophie kann wunderbar sein. Er betont Klarheit, Fokus und Effizienz. Doch in den letzten Jahren hat sich dieser Trend zu einer überzogenen Form entwickelt, bei der „weniger“ oft zu „gar nichts mehr“ wird. Dies führt dazu, dass wichtige Navigationselemente versteckt, Kontraste ignoriert und Interaktionshinweise vollständig eliminiert werden. Nutzer werden auf eine Odyssee geschickt, um einfache Funktionen zu finden, was nicht nur frustrierend, sondern auch zeitraubend ist. Die Schönheit eines sauberen Designs geht verloren, wenn es auf Kosten der Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit geht.

Der Kern des Problems liegt in der Fehlinterpretation des Minimalismus als reiner Ästhetik. Anstatt sich auf die Reduzierung von Unnötigem zu konzentrieren, um die Kernfunktionalität zu stärken, wird oft einfach alles entfernt, was ein bisschen „zu viel“ sein könnte – selbst wenn es für die Navigation oder das Verständnis unerlässlich ist. Dies kann sich in der Form von unsichtbaren Schaltflächen, stark reduzierten Farbschemata ohne ausreichenden Kontrast oder der vollständigen Abwesenheit von Textlabels für Icons äußern. Das Ergebnis ist ein Design, das zwar visuell ansprechend sein mag, aber für die meisten Nutzer eine echte Hürde darstellt.

Betrachten Sie beispielsweise eine mobile App, bei der alle Menüpunkte und Funktionen durch generische Symbole dargestellt werden, ohne jeglichen . Während ein erfahrener Nutzer vielleicht erraten kann, was ein bestimmtes Symbol bedeutet, sind Anfänger oder Nutzer, die mit der App nicht vertraut sind, völlig verloren. Die Zugänglichkeit leidet ebenfalls erheblich, da die fehlenden Textbeschriftungen für Screenreader-Nutzer nutzlos sind und visuelle Hinweise für Menschen mit kognitiven Einschränkungen fehlen. Ein gut durchdachter Minimalismus integriert diese Elemente nahtlos, anstatt sie zu eliminieren. Für mehr Einblicke in zugängliche Designpraktiken ist die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) eine unverzichtbare Ressource.

Ein weiteres Problem entsteht, wenn der Fokus zu stark auf das Visuelle gelegt wird, ohne die Benutzerreise zu berücksichtigen. Ein Produkt, das aussieht, als käme es aus einem Museum für moderne Kunst, aber dessen Bedienungskomplexität die eines Raketenwissenschafts-Tests erreicht, wird schnell scheitern. Die Erwartung ist, dass ein schlichtes Design auch eine einfache Bedienung impliziert. Wenn diese Erwartung enttäuscht wird, entsteht eine tiefe Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität. Um dem entgegenzuwirken, sollte man immer die Benutzerforschung priorisieren. Das Verständnis der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse ist entscheidend, um zu entscheiden, welche Elemente wirklich „minimal“ sein können und welche für eine effektive Nutzung unerlässlich sind.

Fallstrick: Versteckte Navigationselemente und übermäßige Symbolisierung

Es ist eine beliebte Praxis, Navigationen hinter einem einzigen „Hamburger“-Menü zu verstecken oder alle Funktionen durch generische Icons zu ersetzen. Dies mag auf den ersten Blick die visuelle Unordnung reduzieren, aber es verschiebt die kognitive Last erheblich auf den Nutzer. Er muss aktiv nach der gesuchten Funktion suchen, indem er verschiedene Symbole anklickt und hofft, das Richtige zu finden. Für weniger technikaffine Nutzer oder auf Geräten mit kleinen Bildschirmen wird dies schnell zu einer Herausforderung. Die Klarheit und Direktheit einer sichtbaren Navigation, die die wichtigsten Optionen auf einen Blick präsentiert, ist oft die bessere Wahl.

Denken Sie an eine E-Commerce-Plattform. Wenn der Warenkorb, die Suche oder die Benutzerkonten nicht sofort erkennbar sind, werden Nutzer wahrscheinlich frustriert und brechen ihren Kauf ab. Die Effizienz der Transaktion wird direkt durch die Klarheit der Benutzeroberfläche beeinflusst. Ein gut gestaltetes Menü, das seine Funktion klar benennt, wie z.B. „Kategorien“ statt nur eines Sternchens, oder „Mein Konto“ statt eines einfachen Profilbildes, verbessert die Benutzererfahrung erheblich. Studien zur Benutzererfahrung, wie sie von Organisationen wie dem Nielsen Norman Group veröffentlicht werden, zeigen immer wieder die Bedeutung von klaren visuellen Hinweisen.

Die übermäßige Symbolisierung kann auch zu Missverständnissen führen. Während ein Pfeil nach rechts in vielen Kontexten „weiter“ bedeutet, ist dies nicht universell. Unterschiedliche Kulturen und sogar unterschiedliche Branchen haben ihre eigenen visuellen Sprachen. Ohne Textbeschriftungen, die diese potenziellen Ambiguitäten auflösen, sind Benutzer gezwungen, zu raten, was zu Fehlern und Frustration führt. Es ist immer ratsam, Icons mit kurzen, prägnanten Textlabels zu kombinieren, insbesondere für kritische Funktionen. Diese kleine Ergänzung kann die Benutzerfreundlichkeit dramatisch verbessern und die Lernkurve für neue Nutzer deutlich abflachen.

Die Kunst des minimalistischen Designs liegt darin, die Essenz zu extrahieren, ohne die Funktionalität zu opfern. Es geht darum, die wichtigsten Elemente hervorzuheben und alles Überflüssige zu entfernen, das vom Hauptzweck ablenkt. Wenn das Entfernen eines Elements die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigt, dann ist es kein überflüssiges Element, sondern ein notwendiges. Die Priorisierung der Benutzerbedürfnisse über eine reine ästhetische Vision ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen minimalistischen Design. Websites wie Smashing Magazine bieten wertvolle Artikel zu diesem Thema.

Fallstrick: Versteckte Interaktionen und fehlende visuelle Hinweise

Benutzer gehen davon aus, dass visuell dargestellte Elemente interaktiv sind und Elemente, die nicht visuell dargestellt werden, nicht. Trends, die diese Annahme untergraben, indem sie beispielsweise schwebende Elemente hervorheben, die erst beim Hovern eine Funktion offenbaren, oder Seitenbereiche, die nur durch eine intuitive Geste – die der Nutzer nicht kennt – zugänglich sind, sind besonders problematisch. Fehlende visuelle Hinweise, wie z.B. ein leichter Schattenwurf auf einem Button, der ihn als klickbar kennzeichnet, oder eine klare visuelle Unterscheidung zwischen und interaktiven Elementen, führen zu Unsicherheit und Zögern.

Ein klassisches ist ein , der wie normaler aussieht. Nutzer wissen nicht, dass sie darauf klicken können, bis sie zufällig mit der Maus darüber fahren und der Cursor sich verändert. Dies ist eine ineffiziente Art, Informationen bereitzustellen. Ebenso problematisch sind Designelemente, die sich ändern oder animieren, wenn man mit der Maus darüber fährt, aber diese Änderungen keinen offensichtlichen Zweck erfüllen oder auf eine versteckte Interaktion hindeuten. Nutzer verschwenden Zeit damit, diese Elemente zu erkunden, anstatt ihre eigentlichen Ziele zu verfolgen. Tutorials zur Interaktionsgestaltung, wie sie auf Interaction Design Foundation zu finden sind, betonen die Bedeutung von klaren Feedbackmechanismen.

In der mobilen Entwicklung kann dies die Form von „Wischgesten“ annehmen, die nicht visuell angedeutet werden. Ein Nutzer muss vielleicht von rechts nach links wischen, um eine Liste zu erweitern, oder von oben nach unten, um ein Menü zu öffnen. Wenn diese Gesten nicht durch visuelle Anhaltspunkte oder eine kurze Erklärung eingeführt werden, wird ein großer Teil der Funktionalität unentdeckt bleiben. Die Bedeutung von Affordances – visuellen Hinweisen, die dem Nutzer sagen, wie ein Objekt verwendet werden kann – kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein gut gestaltetes Element sollte intuitiv verständlich sein, wie man damit interagiert.

Die Lösung liegt darin, bewährte Konventionen zu befolgen und visuelle Hinweise so zu gestalten, dass sie die Interaktivität klar signalisieren. Klare Unterscheidungen zwischen navigierbaren Elementen, Schaltflächen und statischem Inhalt sind unerlässlich. Dies kann durch die Verwendung von Farben, Schatten, Umrandungen oder expliziten Textlabels erreicht werden. Denken Sie daran, dass nicht jeder Nutzer ein Experte ist. Das Design sollte so gestaltet sein, dass es auch für den unerfahrensten Benutzer verständlich ist. Webdesign-Ressourcen wie CSS-Tricks bieten oft detaillierte Anleitungen zur Implementierung von interaktiven Elementen, die Benutzerfreundlichkeit im Fokus haben.

2. „Dark Mode“ als Standard: Die Schattenseiten der Dunkelheit

Der Dark Mode, also die dunkle Benutzeroberfläche, hat sich von einer Nischenfunktion zu einem allgegenwärtigen Trend entwickelt. Zwar kann er in bestimmten Situationen, wie bei der Nutzung in dunkler Umgebung oder zur Reduzierung der Augenbelastung, vorteilhaft sein, doch die übermäßige und oft erzwungene Einführung als Standardeinstellung kann erhebliche Nachteile mit sich bringen. Dies gilt insbesondere für Benutzer, die nicht an dunkle Oberflächen gewöhnt sind, deren Sehkraft beeinträchtigt ist oder die das Produkt bei hellem Tageslicht verwenden.

Das Hauptproblem bei der erzwungenen Nutzung des Dark Modes liegt in der mangelnden Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer. Nicht jeder empfindet einen dunklen Hintergrund als angenehmer. Menschen mit bestimmten Sehstörungen, wie z.B. Astigmatismus, können Schwierigkeiten haben, hellen auf dunklem Hintergrund zu lesen, da das helle Licht stärker „ausblutet“ und zu verschwommenen Buchstaben führt. Die Entscheidung für einen Standard-Dark-Mode ignoriert diese wichtige Benutzergruppe.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Lesbarkeit bei hellem Umgebungslicht. Während der Dark Mode in einem dunklen Raum nützlich sein kann, wird er bei Sonnenschein oder in hell beleuchteten Büros oft unleserlich. Helles Licht reflektiert auf dunklen Oberflächen und macht den Kontrast zwischen und Hintergrund stark reduziert, was die Augen zusätzlich anstrengt. Stattdessen sollte die Möglichkeit zur Wahl zwischen hellem und dunklem Modus dem Nutzer überlassen werden, idealerweise mit einer automatischen Anpassung basierend auf den System- oder Umgebungslichteinstellungen. Informationen zur Barrierefreiheit im Web finden sich auf der Seite der Web Accessibility Initiative (WAI).

Die übermäßige Anwendung von Dark Mode kann auch zu Farbverzerrungen führen, insbesondere bei Bildern und Grafiken. Farben, die auf einem hellen Hintergrund lebendig und akkurat erscheinen, können auf einem dunklen Hintergrund gedämpft oder verfälscht wirken. Dies kann die visuelle Integrität von Designs beeinträchtigen und dazu führen, dass Inhalte weniger ansprechend oder sogar irreführend wirken. Wenn ein Designer nicht sorgfältig prüft, wie seine visuellen Elemente im Dark Mode wirken, kann dies zu unerwünschten visuellen Effekten führen. Das MDN Web Docs bietet Informationen zu Farbmanagement und CSS-Eigenschaften, die bei der Anpassung von Designs helfen können.

Fallstrick: Erzwungener Dark Mode ohne Wahlmöglichkeit

Die Vorstellung, dass ein dunkles Design automatisch moderner oder stilvoller ist, hat dazu geführt, dass viele Anwendungen und Websites standardmäßig auf einen Dark Mode setzen, ohne dem Nutzer die Option zu geben, zu einer hellen Oberfläche zu wechseln. Dies ist ein klares dafür, wie ein Trend die Bedürfnisse der Benutzer übergehen kann. Für viele Menschen ist der helle Modus die bevorzugte oder sogar die einzige praktikable Option zum Lesen und Arbeiten. Die fehlende Wahlmöglichkeit führt zu Frustration und kann dazu führen, dass Nutzer eine ansonsten gute Anwendung meiden.

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten an einem Projekt, das detaillierte Diagramme oder Grafiken enthält, und die Anwendung zwingt Sie in den Dark Mode. Die Farben könnten falsch dargestellt werden, die feinen Linien unklar sein und die gesamte Darstellung weniger informativ. Dies ist nicht nur unpraktisch, sondern kann auch die Genauigkeit der Informationen beeinträchtigen. Die Möglichkeit, das Erscheinungsbild anzupassen, sollte immer dem Benutzer überlassen werden, und die Systemeinstellungen des Betriebssystems sind oft ein guter Ausgangspunkt dafür. Das Thema Benutzerpräferenzen ist zentral für die UX-Gestaltung und wird oft in Artikeln auf UX Matters diskutiert.

Die Implementierung eines Dark Modes erfordert sorgfältige Überlegungen zur Farbpalette, zum Kontrastverhältnis und zur Lesbarkeit. Es ist nicht so einfach, wie einfach die Farben umzukehren. Texte müssen auf ihre Lesbarkeit überprüft werden, und Bilder und Icons müssen möglicherweise angepasst werden, um im dunklen Kontext gut auszusehen. Wenn diese sorgfältige Anpassung fehlt und nur eine einfache Farbänderung vorgenommen wird, kann das Ergebnis weit von dem gewünschten positiven Effekt entfernt sein. Die web.dev-Dokumentation bietet umfassende Anleitungen zur Farbwahl und deren Auswirkungen auf die Benutzererfahrung.

Die beste Praxis ist es, die Systemeinstellungen des Benutzers zu berücksichtigen und eine klare Option anzubieten, um zwischen hellem und dunklem Modus zu wechseln. Dies respektiert die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben und stellt sicher, dass das Produkt für eine breitere Palette von Nutzern zugänglich und angenehm ist. Die Möglichkeit, das Erscheinungsbild anzupassen, ist ein Zeichen von Benutzerfreundlichkeit und nicht von unnötiger Komplexität. Die Prinzipien des zugänglichen Designs, die auf der WCAG 2.1 beschrieben sind, betonen die Bedeutung von Anpassbarkeit.

Fallstrick: Dunkle Designs mit schlechtem Kontrast und Lesbarkeitsproblemen

Ein häufiger Fehler bei der Implementierung des Dark Modes ist die Verwendung von Textfarben, die nicht genügend Kontrast zum dunklen Hintergrund aufweisen. Dies kann dazu führen, dass der schwierig zu lesen ist, insbesondere für Menschen mit Sehbehinderungen oder für Nutzer, die bei hellem Licht arbeiten. Ein hoher Kontrast ist entscheidend für die Lesbarkeit, und dies gilt sowohl für helle als auch für dunkle Designs. Wenn der Kontrast zu gering ist, müssen die Augen stärker angestrengt werden, was zu Ermüdung und Kopfschmerzen führen kann.

Ein hierfür ist die Verwendung von grauem auf schwarzem Hintergrund oder dunkelblauer auf dunkelgrauem Hintergrund. Solche Kombinationen sind extrem anspruchsvoll für das Auge und führen schnell zu Frustration. Es ist wichtig, die Richtlinien für Kontrastverhältnisse zu befolgen, wie sie

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