SwiftUI vs UIKit: 9 Unterschiede im Vergleich

SwiftUI vs. UIKit: 9 Unterschiede, die Ihr nächstes App-Projekt revolutionieren könnten

Die Welt der App-Entwicklung ist ein ständiges Wechselspiel von Innovation und Evolution. Für Entwickler, die auf den Plattformen des größten Tech-Giganten mit mobilen Geräten tätig sind, stellt sich oft die Frage: Welcher Ansatz ist der richtige für mein nächstes Projekt? Traditionell war ein bestimmtes Framework der unangefochtene Standard und die erste Wahl für fast jedes visuelle Element und jede Interaktion. Dieses Framework hat über Jahre hinweg die Entwicklung geprägt und unzähligen Apps Leben eingehaucht. Doch in den letzten Jahren hat ein neuer Herausforderer die Bühne betreten, der mit einem radikal anderen Paradigma die Herzen und Köpfe von Entwicklern erobert hat. Dieser neue Ansatz verspricht mehr Effizienz, eine modernere Syntax und eine zukunftsorientierte Herangehensweise. Die Wahl zwischen diesen beiden Welten kann den Unterschied zwischen einem mühelosen Entwicklungsprozess und einem steinigen Weg bedeuten. Tauchen wir tief ein und beleuchten wir die entscheidenden Unterschiede zwischen dem etablierten Platzhirschen und dem aufstrebenden Stern am App-Entwicklungshimmel.

1. Deklarativer vs. Imperativer Programmierstil

Der fundamentalste Unterschied zwischen den beiden Frameworks liegt in ihrer Kernphilosophie der Benutzeroberflächengestaltung. Das traditionelle Framework basiert auf einem imperativen Ansatz. Das bedeutet, dass Sie dem System Schritt für Schritt genau sagen müssen, wie sich die Benutzeroberfläche verhalten soll. Sie erstellen ein Element, dann ändern Sie seine Eigenschaften, fügen es zu einer Ansicht hinzu, und wenn sich etwas ändert, müssen Sie manuell die entsprechenden Aktualisierungen vornehmen. Dieser Prozess kann, besonders bei komplexen Oberflächen, sehr detailliert und fehleranfällig werden. Stellen Sie sich vor, Sie müssten einem Roboter jeder einzelnen Bewegung beim Malen eines Bildes genau vorschreiben – vom Anheben des Pinsels bis zum Setzen jedes Strichs. Das ist im Wesentlichen imperativ.

Die Magie der Beschreibung: Deklaratives Design

Der neuere Ansatz verfolgt einen deklarativen Stil. beschreiben Sie lediglich, wie Ihre Benutzeroberfläche in einem bestimmten Zustand aussehen soll, und das System kümmert sich darum, die tatsächliche Darstellung und Aktualisierung zu handhaben. Sie definieren die gewünschte Struktur und das System sorgt dafür, dass diese Struktur in jeder Situation korrekt gerendert wird. Es ist, als würden Sie einem Künstler ein fertiges Bild zeigen und sagen: „So soll es aussehen“, und der Künstler weiß, welche Pinselstriche er dafür benötigt. Dieser Ansatz führt zu kürzerem, lesbarerem und oft auch wartungsfreundlicherem Code, da Sie sich weniger um die internen Mechanismen der Aktualisierung kümmern müssen.

Praktisches : Ein einfacher Button

Betrachten wir einen einfachen Button. Im traditionellen Framework müssten Sie eine Schaltflächeninstanz erstellen, ihr einen Titel zuweisen, einen Aktionseinschluss definieren, der ausgeführt wird, wenn die Schaltfläche gedrückt wird, und sie dann zu einer übergeordneten Ansicht hinzufügen. Wenn sich der Titel ändern soll, müssten Sie explizit die Eigenschaft des Buttons ändern. Mit dem deklarativen Ansatz definieren Sie eine Ansicht, die wie ein Button aussieht, weisen ihr einen Titel zu und definieren die Aktion, die beim Tippen ausgeführt wird. Wenn sich der Titel ändert, ändern Sie einfach die Datenquelle, und die Benutzeroberfläche aktualisiert sich automatisch. Diese automatische Synchronisation ist ein enormer Vorteil.

Die Auswirkungen auf die Komplexität

Für Anfänger mag der imperative Ansatz zunächst zugänglicher erscheinen, da er direkter ist. Doch sobald die Komplexität zunimmt, wird die Verwaltung von Zustandsänderungen schnell zu einer Herausforderung. Deklarative Ansätze erfordern zwar anfangs ein Umdenken, zahlen sich aber durch eine deutlich geringere Fehleranfälligkeit und eine vereinfachte Logik bei der Handhabung dynamischer Benutzeroberflächen aus. Die Fähigkeit, den Zustand Ihrer Anwendung intuitiv zu beschreiben, anstatt ihn explizit zu manipulieren, ist ein Game-Changer für die Produktivität und die Qualität des Codes. Weitere Informationen zum deklarativen Programmieren finden Sie in dieser Einführung:

Deklaratives Design in SwiftUI

2. Swift-Integration und Syntax

Das traditionelle Framework wurde ursprünglich in einer anderen Programmiersprache entwickelt und war über viele Jahre hinweg eng mit dieser Sprache verbunden. Obwohl es in der modernen Ära mit Swift interoperabel gemacht wurde, spiegelt seine Architektur und Syntax oft noch die Wurzeln dieser älteren Sprache wider. Dies kann dazu führen, dass der Code für reine Swift-Entwickler etwas weniger idiomatisch oder intuitiv wirkt. Das Hinzufügen neuer Funktionen oder die Anpassung bestehender Elemente kann manchmal durch die Notwendigkeit, mit älteren Konstrukten zu interagieren, verkompliziert werden. Es ist so, als würde man versuchen, moderne Kunst mit alten Werkzeugen zu schaffen – es ist möglich, aber nicht immer der effizienteste Weg.

Swift als Sprache der Wahl

Der neuere Ansatz wurde von Grund auf für die Programmiersprache Swift entwickelt. Dies bedeutet, dass die gesamte Syntax, die Struktur und die verfügbaren Werkzeuge perfekt auf die modernen Funktionen und Paradigmen von Swift abgestimmt sind. Die daraus resultierende Codebasis ist in der Regel kürzer, ausdrucksstärker und leichter zu lesen und zu schreiben. Viele der Sprachfunktionen von Swift, wie optionale Werte, Typ-Inferenzen und leistungsfähige Kontrollstrukturen, werden im neuen Framework optimal genutzt. Dies führt zu einer nahtlosen Entwicklungserfahrung, bei der Sie nicht zwischen verschiedenen Programmierphilosophien wechseln müssen.

Weniger Boilerplate-Code, mehr Lesbarkeit

Ein häufiger Kritikpunkt an der Entwicklung mit dem traditionellen Framework war die Menge an „Boilerplate“-Code – wiederkehrender, oft redundanter Code, der für grundlegende Operationen erforderlich war. Die neue Herangehensweise reduziert diesen Boilerplate-Code drastisch. Anstatt mehrere Zeilen Code für die Erstellung und Konfiguration eines einfachen Elements zu schreiben, können Sie dies oft mit einer einzigen, klaren Zeile erreichen. Dies macht den Code nicht nur schneller zu schreiben, sondern auch deutlich leichter zu verstehen und zu debuggen. Die Lesbarkeit ist ein entscheidender Faktor für die langfristige Wartbarkeit von Softwareprojekten.

Der Vorteil von Swift-Features

Die tiefe Integration von Swift ermöglicht es dem neuen Framework, von den neuesten Sprachfeatures zu profitieren, was zu einer robusteren und sichereren Entwicklung führt. Beispielsweise sind Musterabgleich, Funktionen höherer Ordnung und Wertetypen nahtlos integriert, was die Erstellung komplexer Logik vereinfacht und die Wahrscheinlichkeit von Laufzeitfehlern reduziert. Die Verwendung von Swift als einzige Sprache ermöglicht eine konsistentere und homogenere Codebasis, was die Einarbeitung neuer Teammitglieder erleichtert und die Kollaboration verbessert. Erfahren Sie mehr über die Vorteile von Swift:

Die Swift Programmiersprache

3. Ansichts-Lebenszyklus und State Management

Der traditionelle Ansatz verwendet ein klares Modell für den Lebenszyklus von Ansichten. Ansichten werden erstellt, erscheinen auf dem Bildschirm, erhalten Updates und werden schließlich wieder zerstört. Die Verwaltung des Zustands – also der Daten, die die Benutzeroberfläche beeinflussen – war oft eine manuelle Aufgabe. Entwickler mussten sich um das Beobachten von Änderungen kümmern, die Benutzeroberfläche manuell aktualisieren und sicherstellen, dass der Zustand über verschiedene Teile der Anwendung hinweg konsistent blieb. Dies konnte besonders bei komplexen Datenflüssen und vielen interdependenten Elementen zu einer erheblichen Herausforderung werden.

State Management als Kernstück

Das neuere Framework stellt das State Management in den Mittelpunkt. Anstatt den Zustand separat von der Benutzeroberfläche zu verwalten, wird der Zustand direkt mit den Ansichten verknüpft. Wenn sich der Zustand ändert, wird die Benutzeroberfläche automatisch neu gerendert, um diesen Zustand widerzuspiegeln. Dies geschieht durch spezielle Mechanismen, die es ermöglichen, Variablen als „Zustand“ zu markieren. Wenn sich der Wert einer solchen Variablen ändert, weiß das Framework genau, welche Teile der Benutzeroberfläche davon betroffen sind, und aktualisiert diese Teile effizient. Dies eliminiert einen Großteil des manuellen Aktualisierungsaufwands.

Automatische Aktualisierungen für reibungslose Erlebnisse

Der offensichtlichste Vorteil dieses Ansatzes ist die automatische Aktualisierung der Benutzeroberfläche. Sie müssen sich nicht mehr darum sorgen, ob Ihre Ansichten die aktuellsten Daten anzeigen. Sobald die Datenquelle aktualisiert ist, wird die Benutzeroberfläche synchronisiert. Dies führt zu einer deutlich reibungsloseren Benutzererfahrung, da Benutzeroberflächenänderungen prompt und konsistent erfolgen. Stellen Sie sich vor, Sie ändern eine Zahl in einer Tabelle, und alle Diagramme, die von dieser Zahl abhängen, aktualisieren sich sofort. Dieses Niveau der Synchronisation ist in der traditionellen Entwicklung oft mühsam zu erreichen.

Einfachere Datenflüsse und weniger Fehler

Durch die zentrale Stellung des State Managements werden Datenflüsse oft klarer und leichter nachvollziehbar. Anstatt den Zustand an vielen Stellen manuell zu übergeben und zu aktualisieren, können Sie den Zustand definieren und die Benutzeroberfläche darauf reagieren lassen. Dies reduziert die Anzahl der möglichen Fehlerquellen erheblich, da weniger manuelle Übergaben und Aktualisierungen stattfinden. Das Debugging wird ebenfalls einfacher, da Sie sich auf die Zustandswerte konzentrieren können, anstatt den gesamten Aktualisierungsprozess der Benutzeroberfläche verfolgen zu müssen. Weitere Details zum State Management finden Sie :

Verwaltung von Modelldaten in Ihrer App

4. Design und Layout-System

Das traditionelle Framework verwendet ein Layout-System, das stark auf dem Konzept von „Frames“ und „Constraints“ basiert. Sie definieren die Position und Größe von Ansichten relativ zueinander und zum übergeordneten Container. Dies ist ein leistungsfähiges System, kann aber auch komplex und zeitaufwendig sein, besonders wenn Sie adaptive Layouts für verschiedene Bildschirmgrößen und Orientierungen erstellen müssen. Das manuelle Setzen von Constraints kann zu einem Labyrinth von Abhängigkeiten führen, das schwer zu verstehen und zu optimieren ist. Es erfordert ein tiefes Verständnis der geometrischen Beziehungen zwischen allen Elementen.

Layout als Code: Stack-basierte Ansätze

Der neuere Ansatz verfolgt einen anderen Weg, indem er auf Stack-basierten Layouts und flexiblen Layout-Containern aufbaut. Sie ordnen Ansichten einfach in horizontalen, vertikalen oder z-Achsen-Stapeln an. Das System berechnet dann automatisch die Größe und Position der Ansichten basierend auf deren Inhalt und den verfügbaren Abständen. Zusätzliche Anpassungen können über Modifier vorgenommen werden, die Eigenschaften wie Abstand, Polsterung und Ausrichtung beeinflussen. Dies macht das Erstellen von Layouts deutlich intuitiver und weniger fehleranfällig, insbesondere für responsive Designs.

Dynamische und adaptive Layouts mit Leichtigkeit

Das neue Layout-System eignet sich hervorragend für die Erstellung von dynamischen und adaptiven Benutzeroberflächen. Da die Ansichten ihre Größe basierend auf ihrem Inhalt und den übergeordneten Containern bestimmen, passt sich das Layout automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen und Gerätedichten an. Sie müssen keine separaten Layout-Konfigurationen für verschiedene Geräte erstellen. Das System kümmert sich darum, die Elemente so anzuordnen, dass sie auf jedem Gerät gut aussehen. Dies spart enorm viel Entwicklungszeit und sorgt für eine konsistente Benutzererfahrung auf allen Geräten.

Einfachheit für komplexe Strukturen

Während das Constraint-basierte Layout maximale Kontrolle bietet, kann die Stack-basierte Methode für die meisten Anwendungsfälle ausreichen und ist deutlich einfacher zu erlernen und anzuwenden. Das Erstellen komplexer Benutzeroberflächenstrukturen wird durch die Möglichkeit, Stacks zu verschachteln und mit anderen Layout-Containern zu kombinieren, erheblich vereinfacht. Dieses System fördert einen modularen Ansatz, bei dem kleinere, wiederverwendbare Layout-Komponenten erstellt und kombiniert werden können, was die Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit des Codes erhöht. Informieren Sie sich über Layouts in SwiftUI:

Layout in SwiftUI

5. Wiederverwendbarkeit und Komposition

Im traditionellen Framework war die Wiederverwendbarkeit von UI-Komponenten oft auf das Erstellen von benutzerdefinierten Ansichten und das Erweitern bestehender Klassen beschränkt. Während dies effektiv war, erforderte es oft ein tiefes Verständnis der Vererbungshierarchien und der Lebenszyklen von Ansichten. Das Teilen von Funktionalität und visuellen Elementen konnte manchmal durch die Notwendigkeit, spezifische Delegate-Muster oder Protokolle zu implementieren, kompliziert werden. Die Erstellung robuster, wiederverwendbarer UI-Bausteine erforderte sorgfältige Planung und eine klare Trennung von Belangen.

Komposition als Eckpfeiler

Der neuere Ansatz legt einen starken Fokus auf Komposition. Anstatt durch Vererbung zu arbeiten, bauen Sie komplexe Ansichten auf, indem Sie kleinere, einfachere Ansichten miteinander kombinieren. Jede Ansicht ist ein unabhängiges Stück Funktionalität und Design, das dann zu größeren Strukturen zusammengefügt werden kann. Dies fördert einen modularen und flexiblen Ansatz, bei dem Sie leicht neue Benutzeroberflächenelemente erstellen können, indem Sie bestehende wiederverwenden und neu kombinieren. Es ist wie beim Bauen mit LEGO-Steinen: Sie nehmen verschiedene Teile und setzen sie zu etwas Neuem zusammen.

Modifier für Anpassung und Erweiterung

Ein weiterer mächtiger Mechanismus für Wiederverwendbarkeit und Anpassung sind „Modifier“. Modifier sind Funktionen, die Sie auf Ansichten anwenden können, um deren Aussehen, Verhalten oder Layout zu ändern. Anstatt die Klasse einer Ansicht zu ändern, wenden Sie einfach einen Modifier an. Dies ermöglicht eine sehr flexible und nicht-destruktive Anpassung. Sie können Modifier erstellen und sie auf verschiedene Ansichten anwenden, um konsistente Stile und Verhaltensweisen zu gewährleisten. Dies erleichtert die Erstellung von Designsystemen und die Aufrechterhaltung eines einheitlichen Erscheinungsbilds über Ihre gesamte Anwendung hinweg.

Deklarative Komponenten und einfache Integration

Da das neue Framework auf deklarativen Komponenten basiert, ist die Wiederverwendbarkeit von Code oft inhärent. Sie erstellen eine Funktion, die eine bestimmte Ansicht zurückgibt, und können diese Funktion dann überall in Ihrer Anwendung verwenden, wo diese Ansicht benötigt wird. Die Integration neuer wiederverwendbarer Komponenten in bestehende Benutzeroberflächen ist ebenfalls sehr einfach, da sie sich nahtlos in das deklarative Modell einfügen. Dies beschleunigt die Entwicklung erheblich und reduziert die Duplizierung von Code. Die Prinzipien der Komposition werden detailliert erklärt:

Zusammensetzung von Ansichten in SwiftUI

6. Animationen und Übergänge

Das traditionelle Framework bietet zwar umfangreiche Möglichkeiten für Animationen und Übergänge, erfordert aber oft die manuelle Konfiguration von Animationskurven, Timings und Delegaten. Das Erstellen komplexer, synchronisierter Animationen konnte einen erheblichen Aufwand bedeuten und erforderte ein tiefes Verständnis der Animations-APIs. Das Hinzufügen von Übergängen zwischen verschiedenen Ansichten oder Zuständen erforderte oft das Schreiben von spezifischem Code, um die Sichtbarkeit von Elementen zu steuern und die Übergänge zu synchronisieren.

Animationen, die einfach passieren

Der neuere Ansatz macht Animationen zu einem integralen Bestandteil des Frameworks. Wenn sich ein Zustand ändert, der zu einer Änderung der Benutzeroberfläche führt, können Sie diese Änderung einfach mit einer Animation versehen. Das System kümmert sich um die Darstellung der Übergänge und Animationen. Sie müssen nicht mehr explizit definieren, wie eine Ansicht von Zustand A zu Zustand B animiert wird. Stattdessen markieren Sie die Zustandsänderung als animiert, und das Framework erledigt den Rest. Dies führt zu flüssigeren und visuell ansprechenderen Benutzeroberflächen mit deutlich weniger Code.

Flüssige Übergänge mit minimalem Aufwand

Das Erstellen von flüssigen Übergängen zwischen verschiedenen Ansichten oder Bildschirmzuständen ist mit dem neuen Framework ebenfalls erheblich vereinfacht. Durch die Verwendung von sogenannten „Matched Geometry Effects“ oder einfachen Übergangs-Modifikatoren können Sie nahtlose visuelle Übergänge zwischen Elementen erstellen, die sich über verschiedene Ansichten hinweg ändern. Dies kann dazu verwendet werden, um Elemente elegant von einer Liste in eine Detailansicht zu bewegen oder um verschiedene Zustände einer Ansicht visuell miteinander zu verbinden. Diese visuellen Effekte sind entscheidend für eine moderne und ansprechende Benutzererfahrung.

Stilvolle Effekte für ein besseres Nutzererlebnis

Die Einfachheit, mit der Animationen und Übergänge in das neue Framework integriert werden können, ermutigt Entwickler, diese visuellen Elemente häufiger einzusetzen. Dies führt zu Apps, die sich lebendiger und ansprechender anfühlen. Eine gut gestaltete Animation kann nicht nur die Ästhetik verbessern, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit erhöhen, indem sie visuelles Feedback gibt oder den Benutzer durch komplexe Interaktionen führt. Die Möglichkeit, solche Effekte mit nur wenigen Zeilen Code zu erzielen, ist ein großer Vorteil. Erfahren Sie mehr über Animationen:

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