12 technische SEO-Fehler, die kaum jemand sieht

12 Technische SEO-Fehler, die kaum jemand sieht (und wie du sie vermeidest!)

In der oft turbulenten Welt der Suchmaschinenoptimierung (SEO) konzentrieren sich viele Webseitenbetreiber und Marketer auf die offensichtlichen Stellschrauben: Backlinks aufbauen, tolle Inhalte erstellen oder die Keywords optimieren. Doch während diese Faktoren zweifellos wichtig sind, gibt es eine ganze Reihe von technischen SEO-Problemen, die im Verborgenen lauern und dein Ranking unbemerkt sabotieren können. Diese subtilen Fehler sind oft schwierig zu identifizieren, da sie nicht sofort ins Auge springen und selbst erfahrene SEOs manchmal daran vorbeisehen. Die gute Nachricht ist: Mit dem richtigen Wissen und den passenden Tools kannst du diese Stolpersteine finden und aus dem Weg räumen, um deiner Webseite einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Stell dir vor, du hast ein tolles Auto, aber ein winziges Leck im Kühlsystem. Es mag klein sein, aber es kann trotzdem zu ernsthaften Motorschäden führen. Ähnlich verhält es sich mit technischen SEO-Fehlern – sie können deine Bemühungen um Sichtbarkeit erheblich beeinträchtigen, ohne dass du sofort verstehst, warum.

Dieser Artikel widmet sich genau diesen unsichtbaren Gefahren. Wir werden tief in die technischen Aspekte deiner Webseite eintauchen und 12 häufig übersehene Probleme beleuchten, die deine Suchmaschinenplatzierungen negativ beeinflussen können. Von winzigen Konfigurationsfehlern bis hin zu komplexen Crawling-Problemen – wir decken alles ab. Ziel ist es, dir das Wissen und die Werkzeuge an die Hand zu geben, um diese Hürden zu überwinden und das volle Potenzial deiner Webseite zu entfalten. Denn eine technisch einwandfreie Webseite ist das Fundament für nachhaltigen SEO-Erfolg. Ohne dieses Fundament sind selbst die besten Inhalte und die cleversten Linkbuilding-Strategien wie ein Haus auf wackligem Grund gebaut.

Die verborgene Macht der internen Verlinkung: Fehlende oder redundante Links

Die interne Verlinkung ist ein mächtiges Werkzeug, um Suchmaschinen und Nutzern die Struktur deiner Webseite zu vermitteln und wichtige Seiten hervorzuheben. Sie hilft Suchmaschinen-Crawlern, deine Inhalte zu entdecken, zu verstehen, wie sie miteinander zusammenhängen, und den Juice (die „Autorität“ einer Seite) effektiv zu verteilen. Wenn wichtige Seiten jedoch nur spärlich oder gar nicht intern verlinkt sind, können Suchmaschinen sie leicht übersehen oder ihre Bedeutung unterschätzen. Das Gleiche gilt für das Gegenteil: Wenn zu viele interne Links auf eine Seite verweisen, die nicht so wichtig ist, kann dies ebenfalls die Verteilung des Juice verwässern und die Relevanz wichtigerer Seiten beeinträchtigen. Es ist ein feiner Balanceakt, der oft übersehen wird.

Fehlende interne Links auf wichtige Seiten

Ein klassischer Fehler ist, dass wichtige Landingpages, Produktseiten oder die Hauptseite deines Blogs nur unzureichend von anderen Seiten deiner Webseite aus verlinkt werden. Das bedeutet, dass Suchmaschinen-Crawler, die deine Seite durchforsten, diese Seiten möglicherweise nicht leicht finden oder die Signale, die ihre Wichtigkeit unterstreichen, fehlen. Stell dir vor, du hast eine brillante neue Dienstleistung, die du auf einer spezifischen Seite bewirbst, aber diese Seite ist nirgendwo auf deiner Homepage oder in deinen relevantesten Blogartikeln verlinkt. Suchmaschinen werden es schwer haben, diese Seite zu entdecken und zu verstehen, wie relevant sie für deine Kernangebote ist. Um dies zu beheben, solltest du systematisch alle wichtigen Seiten identifizieren und sicherstellen, dass sie von mindestens drei bis fünf anderen relevanten Seiten deiner Webseite aus verlinkt werden.

Dies kannst du erreichen, indem du deine bestehenden Inhalte durchgehst und nach natürlichen Stellen suchst, an denen ein zur relevanten Seite eingefügt werden kann. Nutze relevante Keywords im Ankertext, um den Suchmaschinen zusätzliche Kontextinformationen zu liefern. Ein Tool wie der Audit in Ahrefs kann dir helfen, Seiten mit wenigen oder gar keinen internen Links zu identifizieren. Wenn du beispielsweise eine detaillierte Anleitung zu einem bestimmten Thema hast, solltest du sicherstellen, dass diese Seite von allen anderen Artikeln, die sich mit verwandten Themen befassen, verlinkt wird. Das stärkt die thematische Relevanz und erleichtert das Crawling erheblich. Die Strategie sollte immer sein, den Nutzern und Suchmaschinen den besten Weg zu den wichtigsten Informationen zu bieten.

Redundante interne Links und “ Juice“ Verwässerung

Das Gegenteil des vorherigen Problems ist ebenso schädlich: Wenn zu viele interne Links auf eine weniger wichtige Seite verweisen, verteilst du wertvollen Juice und die Aufmerksamkeit der Suchmaschinen auf eine Seite, die dies vielleicht nicht verdient. Dies kann dazu führen, dass deine wichtigsten Seiten, die den Großteil deines Traffics generieren oder deine Hauptkonversionen steuern, nicht die Autorität erhalten, die sie eigentlich haben sollten. Überlege dir, welche Seiten in deinem Geschäftsmodell wirklich im Fokus stehen und stelle sicher, dass der Juice dorthin fließt. Wenn beispielsweise eine alte News-Seite oder ein Archiv-Post, der kaum noch relevant ist, von vielen anderen Seiten verlinkt wird, lenkt das die Kräfte von deinen aktuellen Produktseiten ab.

Eine gründliche Überprüfung deiner internen Verlinkungsstruktur ist unerlässlich. Identifiziere Seiten, die übermäßig viele interne Links erhalten, und prüfe, ob diese Links wirklich notwendig sind. Manchmal entstehen solche Probleme durch automatische Archivierungsfunktionen oder durch eine unbedachte Verlinkung in Templates. Du kannst Tools wie Screaming Frog SEO Spider verwenden, um alle internen Links zu deiner Webseite zu crawlen und zu analysieren. Suche nach Seiten, die eine ungewöhnlich hohe Anzahl an eingehenden internen Links haben. Wenn du feststellst, dass Links auf unwichtige oder veraltete Seiten gehen, solltest du diese entfernen oder auf eine relevantere Seite umleiten. Dies ist eine entscheidende Maßnahme, um die Kraft deiner internen Verlinkungsstrategie zu bündeln.

JavaScript und SEO: Die Falle für Suchmaschinen-Crawler

In der modernen Webentwicklung spielt JavaScript eine immer größere Rolle. Es ermöglicht interaktive Elemente, dynamische Inhalte und ein flüssigeres Nutzererlebnis. Doch für Suchmaschinen-Crawler kann JavaScript eine Herausforderung darstellen. Nicht alle Crawler sind gleich gut darin, JavaScript-renderten Inhalt zu interpretieren und zu indexieren. Wenn wichtige Inhalte oder Links ausschließlich über JavaScript geladen werden, riskierst du, dass Suchmaschinen sie nicht sehen oder ihre Bedeutung nicht erfassen. Dies ist ein technisch anspruchsvolles Thema, das aber entscheidend für die Sichtbarkeit deiner Webseite sein kann, besonders wenn du auf moderne Webanwendungen oder Single-Page Applications (SPAs) setzt.

Probleme mit dynamisch geladenen Inhalten

Wenn deine Webseite Inhalte dynamisch mithilfe von JavaScript lädt, nachdem die ursprüngliche HTML-Seite geladen wurde, kann dies zu Indexierungsproblemen führen. Suchmaschinen-Crawler laden zunächst das initiale HTML. Wenn der eigentliche Content erst danach von JavaScript generiert wird, kann der Crawler diesen Inhalt möglicherweise nicht sehen. Dies ist besonders kritisch für SEO, da Suchmaschinen den Inhalt deiner Seite bewerten, um seine Relevanz für Suchanfragen zu bestimmen. Stell dir vor, deine Produktbeschreibungen werden erst geladen, wenn ein Nutzer mit der Seite interagiert – Suchmaschinen sehen dann möglicherweise nur eine leere Seite. Das kann die Auffindbarkeit deiner Produkte drastisch reduzieren.

Um dieses Problem zu beheben, gibt es mehrere Ansätze. Eine der effektivsten Methoden ist die serverseitige Rendertung (SSR) oder die Pre-Rendering-Technik. Bei SSR wird die Webseite auf dem Server gerendert, bevor sie an den Browser gesendet wird, sodass der Crawler sofort vollen HTML-Code erhält. Pre-Rendering generiert im Wesentlichen statische HTML-Versionen deiner dynamischen Seiten, die von Suchmaschinen leicht gecrawlt werden können. Tools wie Prerender.io bieten hierfür automatische Lösungen. Eine alternative, wenn auch weniger ideale Methode, ist das sogenannte „Dynamic Rendering“, bei dem eine separate Version deiner Seite für Crawler erstellt wird. Unabhängig von der Methode ist es entscheidend, dass Suchmaschinen den vollen Inhalt deiner Seite sehen können, ohne auf komplexe JavaScript-Ausführung warten zu müssen.

JavaScript-generierte Links und Crawling-Barrieren

Ähnlich wie bei Inhalten können auch Links, die ausschließlich mithilfe von JavaScript erstellt werden, für Suchmaschinen-Crawler unsichtbar sein. Wenn deine Navigation, interne Links oder auch externe Links nur durch JavaScript-Code erzeugt werden, können Crawler diese nicht immer erkennen und verfolgen. Dies führt zu sogenannten „Crawling-Barrieren“, die die Fähigkeit von Suchmaschinen einschränken, deine gesamte Webseite zu entdecken und zu indexieren. Besonders in Single-Page Applications (SPAs), wo die Navigation oft dynamisch erfolgt, ist dies ein häufiges Problem. Wenn ein Crawler nur die initiale Seite sieht und keine Links zu anderen Seiten findet, kann er deine Webseite im Grunde nicht weiter erforschen.

Die Lösung liegt darin, sicherzustellen, dass alle wichtigen Links auch im initialen HTML vorhanden sind oder auf eine Weise strukturiert werden, die von Crawlern leicht erkannt werden kann. Eine bewährte Methode ist die Verwendung von Standard-HTML-Links, wo immer möglich, und die Nutzung von JavaScript eher zur Verbesserung des Nutzererlebnisses als zur grundlegenden Funktionalität. Für SPAs, die stark auf JavaScript-Routing setzen, sind Frameworks mit integrierten SSR- oder Pre-Rendering-Optionen wie Next.js oder Nuxt.js sehr empfehlenswert. Sie generieren vollständige HTML-Seiten, die von Suchmaschinen leicht gecrawlt werden können, und behalten gleichzeitig die Vorteile von SPAs für die Nutzer bei. Die Überprüfung mit Tools, die JavaScript ausführen können, wie z.B. Google Search Console, ist hierfür unerlässlich.

Die unterschätzte Macht der Canonical Tags: Duplizierte Inhalte, die niemand bemerkt

Duplizierter Inhalt ist ein SEO-Alptraum. Wenn Suchmaschinen mehrere Versionen derselben Seite finden, sind sie unsicher, welche Version sie indexieren und ranken sollen. Dies kann zu verwässerten Rankings, doppelten Meta-Beschreibungen und einer ineffizienten Indexierung führen. Während viele Webseitenbetreiber sich der Problematik bewusst sind, übersehen sie oft die subtilen Wege, wie duplizierter Inhalt entsteht und wie man ihn mit Canonical Tags effektiv behandelt. Dies ist besonders relevant für Webseiten mit dynamischen URLs, E-Commerce-Plattformen oder großen Inhaltsarchiven.

Dynamische -Parameter als Content-Duplikatoren

Ein häufiges Problem, das viele übersehen, sind dynamische -Parameter, die zu duplizierten Inhalten führen. Denke an URLs, die Tracking-Informationen, Sitzungs-IDs oder Filteroptionen enthalten. Zum kann `www.deine-seite.de/produkt?farbe=rot` und `www.deine-seite.de/produkt?farbe=rot&groesse=m` zu Inhalten führen, die von Suchmaschinen als nahezu identisch betrachtet werden. Wenn diese Parameter nicht korrekt behandelt werden, crawlen Suchmaschinen viele unterschiedliche URLs, die aber praktisch denselben Inhalt liefern. Dies kann die Ressourcen der Suchmaschinen-Crawler belasten und deine Indexierungsrate beeinträchtigen, da sie nicht wissen, welche die „Hauptversion“ ist.

Die Lösung hierfür ist die Verwendung von Canonical Tags. Auf jeder Seite mit solchen dynamischen Parametern solltest du einen Canonical Tag im „-Bereich der HTML-Datei einfügen, der auf die kanonische, also die bevorzugte und „Original“- verweist. Zum : „. Dies teilt Suchmaschinen eindeutig mit, welche die wichtigste ist. Achte darauf, dass der Canonical Tag immer auf die sauberste und benutzerfreundlichste verweist, idealerweise ohne unnötige Parameter. Tools wie Google Search Console bieten auch Berichte zu -Parametern, die dir helfen können, diese Probleme zu identifizieren und zu verwalten.

E-Commerce-Seiten und Kategorie-Filter

Im E-Commerce ist duplizierter Inhalt ein besonders hartnäckiges Problem. Wenn Nutzer Kategorien durchsuchen und dabei Filter wie „Farbe“, „Größe“ oder „Marke“ anwenden, entstehen oft neue URLs mit zusätzlichen Parametern. Eine Produktdetailseite kann beispielsweise über die Hauptkategorie, eine Unterkategorie oder direkt über eine gefilterte Ansicht erreichbar sein. Alle diese URLs können theoretisch zum selben Produkt führen. Ohne eine klare Kennzeichnung durch Canonical Tags könnten Suchmaschinen all diese Varianten indexieren und dadurch die Sichtbarkeit des Produkts schwächen.

ist eine durchdachte Canonical-Strategie entscheidend. Für Produktdetailseiten sollte die kanonische immer die der Hauptproduktseite sein, unabhängig davon, über welche Kategorie oder Filter der Nutzer dorthin gelangt ist. Auf einer Kategorieseite, die Ergebnisse filtert, sollte die kanonische die der Hauptkategorieseite sein. Es ist auch wichtig, dass die Canonical Tags nicht auf sich selbst verweisen, wenn sie Teil eines Parameter-basierten Systems sind, sondern immer auf die bereinigte, bevorzugte Version. Die Implementierung dieser Strategie erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Entwicklern und SEO-Experten, um sicherzustellen, dass die Canonical Tags korrekt und konsistent gesetzt werden. Google’s Anleitung zu Canonical Tags ist eine hervorragende Ressource, um die Best Practices zu verstehen.

Die verborgenen Crawling-Blockaden: Robots.txt und Meta-Robots im Zusammenspiel

Die `robots.txt`-Datei und Meta-Robots-Tags sind entscheidend, um Suchmaschinen-Crawlern mitzuteilen, welche Bereiche deiner Webseite sie crawlen und indexieren dürfen und welche nicht. Doch ein oft übersehener Fehler ist, dass diese beiden Mechanismen nicht immer perfekt miteinander harmonieren oder missverstanden werden. Ein falscher Eintrag in der `robots.txt`-Datei kann ganze Sektionen deiner Webseite für Suchmaschinen sperren, während ein falsch gesetztes Meta-Robots-Tag eine Seite unnötigerweise aus dem Index wirft. Diese subtilen Konfigurationen können gravierende Auswirkungen auf deine Sichtbarkeit haben.

Ungewollte Blockaden durch die robots.txt-Datei

Die `robots.txt`-Datei ist ein mächtiges Werkzeug, das jedoch sorgfältig behandelt werden muss. Ein häufiger Fehler ist, dass Entwickler versehentlich wichtige Seiten oder ganze Verzeichnisse im `robots.txt` blockieren. Dies kann passieren, wenn die Datei während der Entwicklung oder beim Testen einer neuen Funktion angepasst wird und die Änderungen nicht wieder rückgängig gemacht werden. Stell dir vor, dein ganzer Blog-Bereich oder deine wichtigsten Produktkategorien sind durch einen Tippfehler oder eine falsche Regel in der `robots.txt`-Datei für Suchmaschinen-Crawler unsichtbar. Das Ergebnis ist, dass diese Seiten niemals gecrawlt oder indexiert werden, egal wie gut sie optimiert sind.

Es ist unerlässlich, deine `robots.txt`-Datei regelmäßig zu überprüfen. Du kannst die Funktion „robots.txt-Tester“ in Google Search Console nutzen, um zu testen, welche Regeln für bestimmte URLs gelten und ob sie von Suchmaschinen gecrawlt werden dürfen. Achte auf generelle Regeln wie `Disallow: /` (die alles blockiert) oder spezifische Verzeichnisse, die nicht blockiert werden sollten. Wenn du feststellst, dass wichtige Bereiche blockiert sind, musst du die `robots.txt`-Datei entsprechend bearbeiten und sicherstellen, dass die korrigierten Änderungen von Suchmaschinen wie Google befolgt werden.

Meta-Robots-Tags: „Noindex“ statt „Nofollow“ oder umgekehrt

Meta-Robots-Tags werden auf Seitenebene verwendet, um Suchmaschinen spezifische Anweisungen zu geben, wie mit einer Seite umzugehen ist. Ein häufiger Fehler ist die Verwechslung von `noindex` und `nofollow`. Das `noindex`-Tag weist Suchmaschinen an, die Seite nicht zu indexieren, was bedeutet, dass sie nicht in den Suchergebnissen erscheinen wird. Das `nofollow`-Tag hingegen weist Suchmaschinen an, den Links auf dieser Seite nicht zu folgen und somit keine -Autorität weiterzugeben. Wenn du versehentlich `noindex` auf einer wichtigen Seite setzt, die du ranken möchtest, wird sie einfach aus dem Suchindex verschwinden.

Ein weiterer Fehler ist, dass diese Tags nur für Google gelten, wenn nicht explizit anders angegeben. Wenn du also möchtest, dass eine Seite weder indexiert noch verfolgt wird, aber auch andere Suchmaschinen betroffen sein sollen, muss dies explizit in den Meta-Tags oder in der `robots.txt` geregelt werden. Überprüfe regelmäßig alle Meta-Robots-Tags auf deinen wichtigen Seiten. Wenn du eine Seite indexieren möchtest, stelle sicher, dass kein `noindex`-Tag vorhanden ist. Wenn du möchtest, dass die Links auf einer bestimmten Seite weitergegeben werden, vergewissere dich, dass kein `nofollow`-Tag auf dieser Seite oder auf den ausgehenden Links gesetzt ist. Tools wie Sitechecker oder Screaming Frog können dir helfen, alle Meta-Robots-Tags auf deiner Webseite zu finden und zu analysieren.

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