10 versteckte WordPress-Features für bessere Websites
10 Versteckte WordPress-Features für Bessere Websites, die du kennen musst!
Du hast eine Website mit dieser beliebten Websoftware und denkst, du kennst schon alles? Denk nochmal! Unter der Oberfläche dieses mächtigen Content-Management-Systems verbergen sich Schätze, die deine Website von „ganz nett“ zu „absolut fantastisch“ katapultieren können. Oftmals sind es gerade die unscheinbaren Funktionen, die den entscheidenden Unterschied machen, wenn es darum geht, die Benutzererfahrung zu verbessern, die Suchmaschinenoptimierung zu steigern oder einfach nur die Verwaltung zu vereinfachen. Von cleveren Anpassungsoptionen bis hin zu integrierten Werkzeugen, die du vielleicht übersehen hast – wir tauchen tief in die Welt des Verborgenen ein. Bereite dich darauf vor, dein Wissen über diese vielseitige Plattform zu erweitern und deine Online-Präsenz auf ein neues Level zu heben, denn diese zehn versteckten Features werden deine Art, mit deiner Website zu arbeiten, revolutionieren.
Manche dieser Funktionen sind vielleicht nicht auf den ersten Blick offensichtlich, erfordern ein wenig Entdeckungsgeist oder sind tief in den Einstellungen versteckt. Doch die Mühe lohnt sich allemal, denn sie bieten dir oft eine Fülle an Möglichkeiten, die du sonst nur mit zusätzlichen Plugins oder umfangreichen Code-Änderungen erreichen würdest. Wir werden uns einige der nützlichsten und überraschendsten Aspekte ansehen, die das Herzstück jeder professionell wirkenden Website bilden, und dir praktische Wege aufzeigen, wie du sie für dich nutzen kannst. Lass uns also die üblichen Verdächtigen beiseitelegen und uns den wirklich spannenden Details widmen, die deine Website zum Strahlen bringen.
Das Ziel dieses Artikels ist es, dir einen echten Mehrwert zu bieten, indem wir dir Funktionen vorstellen, die das Potenzial haben, deine Website nicht nur funktionaler, sondern auch ästhetisch ansprechender und benutzerfreundlicher zu gestalten. Wir werden uns darauf konzentrieren, wie du diese Werkzeuge gewinnbringend kannst, um deine Ziele zu erreichen, sei es mehr Traffic, höhere Konversionsraten oder einfach nur eine angenehmere Erfahrung für deine Besucher. Vergiss die überlaufenen Plugin-Verzeichnisse für einen Moment und entdecke, was die Kernsoftware selbst zu bieten hat – du wirst überrascht sein, wie viel Power in diesen oft übersehenen Ecken steckt.
1. Die Macht der Benutzerrollen und Berechtigungen
Für viele ist die Verwaltung von Nutzern auf einer Website etwas, das nur für große Teams relevant ist. Doch selbst auf einer kleinen persönlichen Website kann die richtige Zuweisung von Benutzerrollen und Berechtigungen eine enorme Hilfe sein, um die Kontrolle zu behalten und versehentliche Änderungen zu verhindern. Die Kernsoftware bietet mehr Flexibilität, als die meisten auf den ersten Blick erkennen. Du kannst verschiedenen Nutzern spezifische Zugriffslevel zuweisen, vom reinen Leser über den Autor bis hin zum Administrator, der alle Fäden in der Hand hält. Dies ist nicht nur ein Sicherheitsmerkmal, sondern auch ein entscheidendes Werkzeug für eine effiziente Zusammenarbeit, falls du jemals Inhalte von anderen erstellen oder bearbeiten lassen möchtest.
Stell dir vor, du engagierst einen externen Texter, der nur Inhalte erstellen soll, aber keine Beiträge veröffentlichen oder gar Einstellungen ändern darf. Mit den integrierten Benutzerrollen kannst du genau das einrichten. Der „Autor“ kann beispielsweise Beiträge erstellen und bearbeiten, aber nicht löschen oder Seiten verwalten. Ein „Redakteur“ hat mehr Rechte und kann Beiträge anderer bearbeiten und veröffentlichen. Die höchste Stufe, der „Administrator“, hat uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen der Website. Diese feine Granularität schützt deine Website vor ungewollten Eingriffen und sorgt dafür, dass jeder nur die Werkzeuge zur Verfügung hat, die er für seine Aufgabe benötigt. Mehr Informationen zu den verschiedenen Rollen findest du in der offiziellen Dokumentation zu Benutzerrollen.
Die praktische Anwendung ist denkbar einfach. Gehe im Verwaltungsbereich zu „Benutzer“ und dann zu „Benutzer hinzufügen“. Dort kannst du nicht nur die E-Mail-Adresse und den Benutzernamen eingeben, sondern auch über ein Dropdown-Menü die entsprechende Rolle auswählen. Wenn du einem neuen Mitarbeiter oder einem Gastautor bestimmte Rechte geben möchtest, ist dies der erste und wichtigste Schritt. Es gibt auch die Möglichkeit, weitere Rollen durch Code oder Plugins zu erstellen, aber die Standardrollen decken bereits einen Großteil der gängigen Szenarien ab. Diese Funktion ist ein Eckpfeiler für jede skalierbare und sicherheitsbewusste Website.
2. Eigene Menüs erstellen und anpassen
Navigationsmenüs sind das Rückgrat jeder Website. Sie führen deine Besucher zu den wichtigsten Inhalten und helfen ihnen, sich auf deiner Seite zurechtzufinden. Was viele jedoch nicht wissen, ist die erstaunliche Flexibilität, die die Kernsoftware bei der Erstellung und Verwaltung von Menüs bietet. Du bist nicht auf ein einziges, statisches Menü beschränkt. Vielmehr kannst du mehrere benutzerdefinierte Menüs erstellen und sie an verschiedenen Stellen deiner Website platzieren, je nachdem, welches Theme du verwendest. Dies ermöglicht eine maßgeschneiderte Benutzerführung, die perfekt auf deine Inhaltsstruktur und die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten ist.
Das Erstellen eines eigenen Menüs ist intuitiv und erfordert keine Kenntnisse in Programmierung. Navigiere einfach zu „Design“ und dann zu „Menüs“. kannst du ein neues Menü erstellen, ihm einen Namen geben und dann Links zu Beiträgen, Seiten, benutzerdefinierten Links oder sogar Kategorien hinzufügen. Du kannst die Reihenfolge der Menüpunkte per Drag-and-Drop ändern und Untermenüs erstellen, indem du Elemente leicht nach rechts einrückst. Dies ist besonders nützlich, um komplexe Themenbereiche zu strukturieren oder eine klare Hierarchie in deiner Navigation zu schaffen. Ein gut durchdachtes Menü verbessert die Benutzererfahrung erheblich und kann auch die Zeit, die Besucher auf deiner Seite verbringen, verlängern.
Nachdem du dein Menü erstellt hast, musst du es noch den entsprechenden Menüpositionen deines Themes zuweisen. Diese Positionen werden vom Theme-Entwickler definiert und können Dinge wie „Hauptmenü“, „Footer-Menü“ oder „Seitenleisten-Menü“ umfassen. Im Menü-Editor siehst du unterhalb der Menüstruktur eine Option namens „Menü-Einstellungen“, wo du dein erstelltes Menü dem gewünschten Speicherort zuweisen kannst. Diese Funktion ist ein mächtiges Werkzeug, um die Struktur deiner Website zu optimieren und sicherzustellen, dass deine Besucher mühelos finden, was sie suchen. ist ein großartiges Tutorial, das dir den Einstieg erleichtert: Anleitung zu Menüs.
3. Benutzerdefinierte Felder für mehr Flexibilität
Standardmäßig bieten Beiträge und Seiten Felder wie Titel, Inhalt und eine Zusammenfassung. Aber was, wenn du zusätzliche Informationen speichern musst, die nicht in diese Standardfelder passen? kommen benutzerdefinierte Felder ins Spiel, auch bekannt als Metadaten. Sie ermöglichen es dir, zusätzliche Datenfelder zu deinen Beiträgen oder Seiten hinzuzufügen, wie z. B. einen Erscheinungstermin, einen Produktpreis, einen Autor-Biografie-Absatz oder spezifische technische Daten. Diese sind unglaublich nützlich, um Inhalte zu strukturieren und sie auf vielfältige Weise anzuzeigen.
Wenn du einen neuen Beitrag oder eine neue Seite erstellst, siehst du unterhalb des Editors möglicherweise nicht sofort die Option für benutzerdefinierte Felder. Du musst sie möglicherweise zuerst aktivieren. Gehe dazu in den Editor und klicke oben rechts auf „Bildschirmoptionen“. Dort findest du eine Checkbox für „Benutzerdefinierte Felder“. Sobald diese aktiviert ist, erscheint ein neuer Bereich unter dem Editor, in dem du neue Felder hinzufügen kannst. Du gibst einen Namen für das Feld ein (z. B. „Erscheinungsdatum“) und dann den Wert, der damit verbunden sein soll (z. B. „2023-10-27“). Diese Daten sind im Backend gespeichert und können dann über Code oder bestimmte Plugins auf deiner Website angezeigt werden.
Die wirkliche Magie entfaltet sich, wenn du diese benutzerdefinierten Felder in deinem Theme-Template anzeigst. Dies erfordert zwar etwas Kenntnisse in PHP und HTML, aber es gibt auch Plugins, die diesen Prozess vereinfachen. Durch die Verwendung von benutzerdefinierten Feldern kannst du dynamische Inhalte erstellen, die sich leicht aktualisieren lassen, ohne den gesamten Beitrag bearbeiten zu müssen. Stell dir eine Filmkritik-Website vor, bei der das Erscheinungsdatum, die Hauptdarsteller und die Regisseure als benutzerdefinierte Felder gespeichert und dann automatisch in einer übersichtlichen Tabelle angezeigt werden. Die Möglichkeiten sind nahezu endlos, und du findest mehr Informationen über die Funktionsweise auf der Entwicklerseite für benutzerdefinierte Felder.
2. Die verborgene Kraft der Bildschirmoptionen und Hilfefenster
Es gibt kaum etwas Frustrierenderes, als in einem Menü herumzuklicken und die gewünschte Option einfach nicht zu finden. Was viele Benutzer nicht bemerken, ist, dass die Kernsoftware eine eingebaute Hilfe und Anpassbarkeit bietet, die das Erlebnis im Verwaltungsbereich erheblich verbessern kann. Zwei der mächtigsten, aber oft übersehenen Werkzeuge sind die „Bildschirmoptionen“ und die „Hilfe“-Tabs, die auf jeder Seite des Verwaltungsbereichs zu finden sind.
Schauen wir uns zuerst die „Bildschirmoptionen“ an. Diese findest du in der Regel oben rechts auf jeder Verwaltungsseite. Wenn du darauf klickst, öffnet sich ein Dropdown-Menü, das es dir erlaubt, die angezeigten Elemente auf dieser spezifischen Seite zu steuern. Du kannst zum im Beitrag-Editor festlegen, ob du die Vorschau-Box, die Slug-Einstellungen, die Kommentar-Optionen oder die benutzerdefinierten Felder sehen möchtest. Dies ist unglaublich nützlich, um deine Arbeitsumgebung zu entrümpeln und nur die Elemente anzuzeigen, die du gerade benötigst. Wenn du beispielsweise gerade keine Kommentare verwaltest, kannst du diese Option einfach ausblenden, um mehr Platz für den eigentlichen Inhalt zu schaffen. Das spart nicht nur Platz, sondern reduziert auch die visuelle Überladung.
Der „Hilfe“-Tab, der sich direkt neben den Bildschirmoptionen befindet, ist eine weitere, oft unterschätzte Ressource. Er bietet kontextbezogene Hilfe für die jeweilige Seite, auf der du dich gerade befindest. Wenn du unsicher bist, was eine bestimmte Option bedeutet oder wie du sie verwenden sollst, klicke einfach auf den „Hilfe“-Tab. Dort findest du oft kurze Erklärungen, Links zu weiterführenden Dokumentationen oder Anleitungen, die dir helfen, die Funktion besser zu verstehen. Dies ist ein fantastisches Werkzeug für Anfänger, aber auch erfahrene Benutzer können schnell Antworten auf spezifische Fragen finden, ohne die Website verlassen zu müssen. Diese integrierten Hilfefunktionen sind ein Beweis für das durchdachte Design der Plattform. Mehr dazu findest du im allgemeinen Hilfebereich des Dashboards.
3. Schnelle Bearbeitung und Massenaktionen
Wenn du viele Beiträge, Seiten oder Kommentare verwalten musst, kann das manuelle Bearbeiten jedes einzelnen Elements sehr zeitaufwendig sein. Glücklicherweise bietet die Kernsoftware intelligente Wege, um diese Prozesse zu beschleunigen. Auf Übersichtsseiten wie „Beiträge“ oder „Seiten“ findest du oft die Option „Schnellbearbeitung“ direkt unter dem Titel jedes Eintrags. Wenn du mit der Maus über einen Beitrag fährst, erscheint diese Option. Ein Klick darauf öffnet ein kleines Formular, in dem du wichtige Felder wie Kategorie, Tags, Autor oder Status ändern kannst, ohne die Seite neu laden oder den einzelnen Beitrag öffnen zu müssen.
Noch mächtiger sind die Massenaktionen. Auf den gleichen Übersichtsseiten findest du über der Liste der Einträge ein Dropdown-Menü mit der Option „Massenaktionen“. Du kannst mehrere Einträge auswählen, indem du die Kontrollkästchen daneben markierst. Anschließend wählst du im Dropdown-Menü die gewünschte Aktion aus, z. B. „Bearbeiten“, „In den Papierkorb verschieben“ oder „Veröffentlichen“. Wenn du „Bearbeiten“ wählst, kannst du für alle ausgewählten Einträge gleichzeitig dieselben Änderungen vornehmen, zum alle auf eine neue Kategorie verschieben. Dies ist ein enormer Zeitsparer, wenn du deine Website regelmäßig aufräumen oder reorganisieren musst. Beispielsweise könntest du alle alten Beiträge als „Entwurf“ markieren, um sie leichter wiederzufinden, wenn du sie später überarbeiten möchtest.
Diese Funktionen sind entscheidend für die Effizienz der Website-Verwaltung. Stell dir vor, du hast Hunderte von Beiträgen und möchtest die Kategorie für eine ganze Gruppe ändern. Anstatt jeden Beitrag einzeln zu öffnen, markierst du einfach alle betroffenen Beiträge, wählst „Bearbeiten“ aus den Massenaktionen, änderst die Kategorie und klickst auf „Anwenden“. Diese Effizienzsteigerung ist unbezahlbar, besonders wenn deine Website wächst. Du findest weitere Tipps zur effizienten Verwaltung von Inhalten: Posts Screen Documentation.
3. Die Magie der Widgets und Widget-Bereiche
Widgets sind kleine Inhaltsblöcke, die du in bestimmten Bereichen deines Themes platzieren kannst, um deine Website zu erweitern und zusätzliche Funktionalität hinzuzufügen. Häufig werden sie in der Seitenleiste oder im Footer verwendet, aber moderne Themes bieten oft viele weitere Widget-Bereiche, die strategisch platziert sind. Das Schöne an Widgets ist, dass sie oft keine Programmierung erfordern und du sie per Drag-and-Drop verwalten kannst. Sie sind ein hervorragender Weg, um deine Website zu personalisieren und nützliche Elemente für deine Besucher bereitzustellen.
Du findest die Widget-Verwaltung unter „Design“ und dann „Widgets“. siehst du eine Liste der verfügbaren Widgets auf der linken Seite (z. B. Suche, Aktuelle Beiträge, Kategorien, /HTML) und auf der rechten Seite die verfügbaren Widget-Bereiche deines Themes. Um ein Widget hinzuzufügen, ziehe es einfach aus der linken Liste in den gewünschten Widget-Bereich auf der rechten Seite. Viele Widgets bieten zudem eigene Einstellungsoptionen, die du nach dem Hinzufügen konfigurieren kannst. So kannst du beispielsweise bei einem „Kategorien“-Widget festlegen, ob du die Anzahl der Beiträge pro Kategorie anzeigen möchtest.
Die strategische Platzierung von Widgets kann die Benutzererfahrung und die Konversionsraten erheblich verbessern. Denk darüber nach, was deine Besucher am wahrscheinlichsten suchen oder benötigen. In der Seitenleiste könnten das Links zu deinen beliebtesten Beiträgen, ein Anmeldeformular für deinen Newsletter oder ein Suchfeld sein. Im Footer könnten Impressum-Links, Kontaktinformationen oder Social-Media-Icons platziert werden. Themes können auch spezielle Widget-Bereiche für Header oder Footer haben, die dir noch mehr Flexibilität bieten. Erfahre mehr über die Nutzung von Widgets auf der Widget Screen Dokumentation.
4. Benutzerdefinierte Menü-Widgets
Eine spezielle und besonders nützliche Art von Widgets sind die Menü-Widgets. Wenn dein Theme mehrere Menüpositionen unterstützt oder du ein bestimmtes Menü (das du zuvor unter „Design“ -> „Menüs“ erstellt hast) an einer anderen Stelle als der Hauptnavigation anzeigen möchtest, sind diese Widgets Gold wert. Du findest sie normalerweise in der Liste der verfügbaren Widgets, oft mit dem Namen des Menüs, das du erstellt hast, oder einfach als „Navigationsmenü“.
Um ein Menü-Widget zu verwenden, ziehe es in den gewünschten Widget-Bereich, genau wie jedes andere Widget. Anschließend kannst du in den Einstellungen des Widgets auswählen, welches deiner erstellten Menüs in diesem Bereich angezeigt werden soll. Dies ist perfekt, um zum ein spezielles Menü mit Links zu deinen Datenschutzrichtlinien und Nutzungsbedingungen im Footer zu platzieren, oder ein Menü mit Links zu deinen Social-Media-Profilen in der Seitenleiste. Diese Funktion ermöglicht es dir, die Navigation deiner Website sehr flexibel zu gestalten und sicherzustellen, dass wichtige Links immer dort sind, wo deine Besucher sie am ehesten finden.
Die Anwendung ist einfach: Erstelle zuerst unter „Design“ -> „Menüs“ ein neues Menü, füge die gewünschten Links hinzu und speichere es. Gehe dann zu „Design“ -> „Widgets“, suche das „Navigationsmenü“-Widget, ziehe es in den gewünschten Bereich und wähle dein neu erstelltes Menü aus der Dropdown-Liste aus. Diese Funktion ist ein fantastisches dafür, wie die Kernsoftware dir ermöglicht, deine Website ohne zusätzlichen Code zu personalisieren und zu optimieren. Sie ist ein integraler Bestandteil einer gut strukturierten und benutzerfreundlichen Website-Navigation.
4. Die verborgene Welt der Customizer-Optionen
Der Customizer ist das Werkzeug, mit dem du das Aussehen deiner Website live vorschauen und anpassen kannst, ohne den Code bearbeiten zu müssen. Viele kennen die grundlegenden Optionen wie Farben und Schriftarten, aber die wahre Tiefe des Customizers wird oft unterschätzt. Je nachdem, welches Theme du verwendest, können Dutzende, wenn nicht Hunderte von Einstellungen versteckt sein, die dir eine erstaunliche Kontrolle über das Design und Layout deiner Website geben.
Der Customizer ist unter „Design“ -> „Customizer“ erreichbar. Sobald du ihn geöffnet hast, siehst du auf der linken Seite alle verfügbaren Einstellungsbereiche und auf der rechten Seite eine Live-Vorschau deiner Website. Viele Themes bieten
